Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air
Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.
Dabei geht es nicht nur
MehrÜber den Tellerrand hinaus
Am Anfang des Jahres sollte man sich ja vieles vornehmen, um wenigstens etwas davon am Jahresende erledigt zu haben. Im Mobile Publishing hilft es da immer, wenn Mary Meekers von den fast schon legendären Investoren Kleiner Perkins in den USA ihre Folien mit Marktzahlen und Thesen zu den Internet-Trends aktualisiert. Gerade in sich ständig ändernden Märkten ist es wichtig, immer über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. Mary Meekers macht dies etwa 2 Mal pro Jahr. Und jedes Mal zeigt sie auf eine sehr reduzierte, fast einfache Weise, wohin die digitale Reise geht.

Neue eBook-Plattformen – David gegen Goliath?
eBooks machen ist nicht schwer, aber sie zu vermarkten dagegen sehr? Wie bei Apps geht es auch bei den eBooks darum, wie sie wohl zum Leser gelangen. Im traditionellen Buchmarkt haben sich die Strukturen gebildet. Im eBook-Markt noch nicht. Noch ist das gedruckte Buch das Leitmedium. Aber wohl nicht mehr lange. Deshalb gilt alle Aufmerksamkeit der richtigen Vermarktung. Und damit auch dem Aufbau der eigenen Datenbank über die eigenen Kunden.
Pünktlich zur Buchmesse – und in Verbindung mit der O’Reilly ToC-Frankfurt-Konferenz im Vorfeld der Buchmesse – wurden zwei neue, unabhängige eBook-Plattformen vorgestellt und in den (US)-Medien gepusht.
Ikea Katalog – Wie Print durch digitale Zusatzinhalte erweitert wird
In diesen Tagen liegt wieder der Ikea-Katalog 2013 in den deutschen Haushalten. Mit einer weltweiten Auflage von über 200 Mio Exemplaren, davon alleine ca. 26,5 Mio Exemplaren in Deutschland, sicherlich eines der auflagenstärksten Printobjekte der Welt.
MehrBudget 2013: Verlage müssen sich mit digitalen Technologien tiefer befassen
Gedruckte Bücher sind Unterhaltung, Sachbuch, Nachschlagewerke, Ratgeber. Die Verknüpfung mit dem täglichen Leben, das Umsetzen in die Realität beginnt im Kopf. Bei Belletristik ist das reizvoll, bei Ratgebern und Nachschlagewerken ist das eben so gelernt.
Mobile, digitale Produkte werden – ausserhalb der Fiktion – immer mehr zu Service-Produkten. Hier erhält der Nutzer sofort eine Lösung. Er muss nicht mehr nach dem Warum und Wie fragen – nur noch bedienen. Er ist Nutzer und nicht mehr Leser. Die Bedienbarkeit steht im Vordergrund – der Inhalt ist wichtig, aber meist eher zweitrangig.
Darin liegt für Verlage eine Chance – wenn Sie verstehen, dass eine SDK in diesem Umfeld
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