Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…
Content Marketing verlangt neue Fähigkeiten. Denn der Marketer muss plötzlich an Inhalte denken und diese bewerten können. Er muss wie ein Redakteur oder Lektor beurteilen, welche Inhalte seinen Kunden ansprechen und warum. Und er muss vor allem mit den vielen Aufbereitungsformen spielen und entscheiden, ob ein Webinar besser geeignet ist als ein kostenloses eBook, ob sich white paper überhaupt lohnen und welche Inhalte auf den Social Media-Kanälen wirklich kostenlos angeboten werden sollen.
In den USA liegen mittlerweile Erfahrungswerte vor, an denen man sich auch hier orientieren kann.
MehrCo-Creation: Den Kunden beteiligen
Landlust hat es allen gezeigt: Print ist nicht tot. Denn wenn man den Nerv der Zeit trifft, dann ist dagegen kein Kraut gewachsen. Dann wuchern alle Angebote.
Der Trend zeigt das Bedürfnis nach Natur, nach Gestaltung im Grünen, nach etwas, was man buchstäblich selber in der Hand hat.
Co-Creation lautet ein zweites Schlagwort dieser Zeiten. Der Kunde will mündig sein, er will mitbestimmen. Zumindest will er das Gefühl haben, er könne mitbestimmen.
Eine Form von Co-Creation heißt Crowdfunding. Der Kunde kann dann schon mit ein wenig Geld mitwirken. Und in der Kombination mit Trend 1 erreicht man als findiger Geschäftsmann die Ökocrowd.
Zwei Beispiele:
MehrMobile Publishing – unser Seminar im Mai
Am 16. und 17. Mai findet wieder unser Seminar zum Thema “Enhanced eBooks und Apps – Planung, Umsetzung und Vermarktung” an der Akademie des Deutschen Buchhandels statt.
Natürlich werden wir auf die neuesten Entwicklungen im Markt eingehen und die Erfahrungen spiegeln, die Verlage hierzu in letzter Zeit gemacht haben.
Wie gewohnt geben wir einen Überblick zu den jetzt vorliegenden technologischen Lösungen, den Erfahrungen im Verkauf und der Vermarktung und, je nach Portfolio und Strategie des Unternehmens, auch Empfehlungen für das weitere Vorgehen:
- Welche Tools gibt es neben iBooks-Author und wie sind die bisherigen Erfahrungen? Wie gehe ich mit Amazon um und den Möglichkeiten mit KF8?
- Wann lohnen sich Apps, wann nicht und wie sollten sie mit dem vorliegenden Portfolio verknüpft sein? Welche Beispiele gibt es?
- Wie sehen die Geschäftsmodelle für Apps, enhanced eBooks und eBooks im Zusammenspiel aus?
- Wie funktioniert die Umsetzung? Was muss ich beachten und wo lauern die Fallen?
- Wie vermarkte ich die digitalen Produkte? Wo erreiche ich meine Kunden? Welche mobilen Geräte nutzen sie wann und wie?
- …
In Vorträgen und Workshops werden die konkreten Fragen der Teilnehmer beantwortet.
Einige wenige Plätze sind noch frei. Her der Link zu mehr Informationen und der Anmeldung.
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Mobile Publishing – die Konferenz
Die 5. Mobile Publishing-Konferenz der Akademie des Deutschen Buchhandels / ePublishing Academy findet am 15. Mai statt.
Wir moderieren, präsentieren und würden uns freuen, Sie dort persönlich zu treffen.
Sie erfahren,
- wie Wolters Kluwer, Bastei Lübbe, Mair Dumont oder Elsevier mit dem Thema umgehen und
- was die Heise Zeitschriften oder das Wall Street Journal machen.
Und Sie erhalten Empfehlungen der Experten, wie Sie die Themen digitale Vermarktung, Big Data oder Augmented Reality angehen sollten.
Die Themen:
- Mobile Publishing: Internationale Trends und Entwicklungen
- Mobile Content: Geschäftsmodelle, Produkt- und Vermarktungsstrategien
- Mobile Paywalls, Abo, Werbefinanzierung: Welches Erlösmodell für welchen Kunden?
- Update: Die aktuellen Devices, Betriebssysteme und Formate
- HTML5, ePub 3 und Co.: Cross Device- und Cross Platform-Publishing umsetzen
- Augmented Reality, Transmedia Storytelling, Social Interaction: Mobile Content gestalten
- Big Data und CEM: Den mobilen Kunden kennen und erreichen
- Nah an der Customer Journey: Vermarktung und Vertrieb mobiler Inhalte
- Best Practices und Erfahrungsaustausch mit Experten der Branche
Zur Anmeldung geht es hier.
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Content Marketing – worauf ist zu achten?
Content Marketing lautet der Trend, der in den USA in den Unternehmen angekommen ist. Die Gründe sind einfach.
Die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass Nachrichten anders verteilt werden als bisher. Marketer müssen darauf achten, dass sie diese Wege zum Kunden für sich und ihre Produkte nutzen. Da soziale Netzwerke keine klassischen Vertriebswege sind, hilft hier plumpe Werbung wenig. Der Königsweg ist die freiwillige Weiterleitung der vom Marketing initiierten Botschaften und Unterstützung durch zufriedene Kunden. Aber wie bekommt man den Kunden dazu, sich das Logo des Produkts einzutätowieren?
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