Mobile Publishing – unser Seminar im Mai
Am 16. und 17. Mai findet wieder unser Seminar zum Thema “Enhanced eBooks und Apps – Planung, Umsetzung und Vermarktung” an der Akademie des Deutschen Buchhandels statt.
Natürlich werden wir auf die neuesten Entwicklungen im Markt eingehen und die Erfahrungen spiegeln, die Verlage hierzu in letzter Zeit gemacht haben.
Wie gewohnt geben wir einen Überblick zu den jetzt vorliegenden technologischen Lösungen, den Erfahrungen im Verkauf und der Vermarktung und, je nach Portfolio und Strategie des Unternehmens, auch Empfehlungen für das weitere Vorgehen:
- Welche Tools gibt es neben iBooks-Author und wie sind die bisherigen Erfahrungen? Wie gehe ich mit Amazon um und den Möglichkeiten mit KF8?
- Wann lohnen sich Apps, wann nicht und wie sollten sie mit dem vorliegenden Portfolio verknüpft sein? Welche Beispiele gibt es?
- Wie sehen die Geschäftsmodelle für Apps, enhanced eBooks und eBooks im Zusammenspiel aus?
- Wie funktioniert die Umsetzung? Was muss ich beachten und wo lauern die Fallen?
- Wie vermarkte ich die digitalen Produkte? Wo erreiche ich meine Kunden? Welche mobilen Geräte nutzen sie wann und wie?
- …
In Vorträgen und Workshops werden die konkreten Fragen der Teilnehmer beantwortet.
Einige wenige Plätze sind noch frei. Her der Link zu mehr Informationen und der Anmeldung.
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Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air
Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.
Dabei geht es nicht nur
MehrApps für Verlage – drei aktuelle Beispiele der zweiten Generation
Apps waren zunächst die Heilsbringer, weil Apples Ökosystem den Kunden wieder zum Bezahlen verführen konnte nach der von Google geprägten Kostenlos-Kultur im Internet. Nach der ersten Ernüchterung zeichnet es sich jetzt ab, wie das Geschäft wohl funktionieren könnte.
Die erste frohe Botschaft lautet natürlich, dass
MehrWarum nicht nur Verlage Bücher machen können – das Beispiel TED
Disruptive Change – der Umbruch einer Branche, eines Marktes, einer Gesellschaft heißt nicht sofort, dass die geliebten Produkte der Vergangenheit verschwinden. Gelesen wird wohl auch in Zukunft. Aber wer hier Bücher auf den Markt bringen wird und warum, das ändert sich mit Sicherheit. Ein einfaches und wohl deshalb gutes Beispiel ist der Auftritt von TED (Abkürzung für technology, entertainment, design).
Budget 2013: Verlage müssen sich mit digitalen Technologien tiefer befassen
Gedruckte Bücher sind Unterhaltung, Sachbuch, Nachschlagewerke, Ratgeber. Die Verknüpfung mit dem täglichen Leben, das Umsetzen in die Realität beginnt im Kopf. Bei Belletristik ist das reizvoll, bei Ratgebern und Nachschlagewerken ist das eben so gelernt.
Mobile, digitale Produkte werden – ausserhalb der Fiktion – immer mehr zu Service-Produkten. Hier erhält der Nutzer sofort eine Lösung. Er muss nicht mehr nach dem Warum und Wie fragen – nur noch bedienen. Er ist Nutzer und nicht mehr Leser. Die Bedienbarkeit steht im Vordergrund – der Inhalt ist wichtig, aber meist eher zweitrangig.
Darin liegt für Verlage eine Chance – wenn Sie verstehen, dass eine SDK in diesem Umfeld
MehrFlipboard und “New York Times Everwhere” – eine neue Digitalstrategie?
Letzte Woche wurde bekannt, dass Flipboard mit der New York Times (NYT) einen Vertrag geschlossen hat. Flipboard ist ursprünglich eine iPad App, die Tweets und Facebook Nachrichten von verschiedenen Inhalteanbietern (auch die eigenen) aufbereitet und in einer Magazinform darstellt. Jetzt soll es den NYT Lesern /Abonnenten ermöglicht werden,
