Das ist die Zielgruppe

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  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Was macht meine Zielgruppe?
  • Was will meine Zielgruppe?

Wir empfehlen, bei jeder Produktentwicklung den Kunden zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen. Alles andere folgt dem. Hat man ein klares Bild von den Bedürfnissen seiner Kunden, lassen sich leichter die richtigen Entscheidungen treffen für die passende Technologie, die Produktform, die Vermarktung und Distribution und die zentralen Aufgaben im eigenen Haus.


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Aktuelle Updates

März 2015

Was macht die Generation Y?

Wie sich Mediennutzung in der jungen Generation entwickelt, ist sicher einer der großen aktuellen Diskussionen. Aktuell ist dazu in den USA eine Studie des Anbieters Publishing Technology erschienen, die uns höchst lesenswert erscheint – denn sie zeigt sowohl die steigende Souveränität in der Nutzung von Digitalmedien, als auch die Persistenz des gelernten Verhaltens in der analogen Welt. Die Studie steht zum Download bereit bei Publishing Perspectives, eine Zusammenfassung findet sich bei InfoDocket. Einen Kommentar zu diesen und anderen Studien haben wir aktuell im März gegeben. Und einen ersten Blick in die Ergebnisse gibt es hier auf Slideshare.

Helfen Tablets im Klassenzimmer wirklich?

Oder kommen dadurch nur die Ablenkungen der digitalen Welt auch in der Lehre in die Quere? Ausgerechnet das Techie-Blog Gizmodo stellt sich diese Frage, kommt dabei aber zu verblüffend differenzierten Ergebnissen. Bei Digital Book World dagegen findet sich eine Analyse darüber, warum so viele Kinderbuch-Apps so relativ erfolglos sind: Die meisten verlassen sich hauptsächlich auf flippige Effekte und vernachlässigen das Storytelling. Ein wirklich schönes Modell für Kinder-Apps beschreibt dagegen Smartbooks: in den „Me Books“ können Kinder Geschichten nicht nur anschauen, sondern auch selber ergänzen, weiterschreiben und mit ihren Freunden teilen.

November 2014

Digitalmedien bei Kindern und Jugendlichen

Väter lesen lieber aus eBooks vor, Mütter lieber aus Print. Das iPad wird gerne unterwegs genutzt, das Kinderbuch zum Vorlesen vor dem Einschlafen – der Tagesspiegel gibt erfrischend lebensnahe Einblicke in den modernen Medienkonsum. Wenn die Kinder dann aber größer werden ist klar: Es gibt kein Leben ohne Smartphone mehr. Wer daneben noch einen weiteren Überblick über die Mediennutzung von Jugendlichen sucht, dem sei Hugo E. Martins Zusammenfassung der JIM-Studie 2014 empfohlen.

Juli 2014

Digital Natives als Kunden

So sehr der Begriff bereits eine vielfach verhasste Verallgemeinerung ist, so klar ist es doch, dass die Generation der jetzt Aufwachsenden ein dramatisch verändertes Nutzungsverhalten von Content und Anwendungen hat, mit dem man sich als Anbieter auseinandersetzen muss. Bei Kai Wels gibt es dazu das Transkript eines Vortrags auf dem Pub’n’pub Berlin zu lesen, das viele zentrale Trends gut zusammenfasst. Und das UX Magazine gibt wertvolle Einblicke in die Lebenswelt der Digital Natives sowie Ansätze, wie man Angebote für diese Zielgruppe gestalten sollte. Wer noch tiefer in die Daten schauen will, findet hier auf Slideshare auch die Studie von User Intelligence Research, auf der der Artikel basiert.

März 2014

Die Internet-Milieus der U25-Generation

Die unter 25 Jahre alte Generation der „Digital Natives“ gehört für Digitalmedien mit zu einer der interessantesten Zielgruppen überhaupt – umso erstaunlicher, dass sie für viele Produkt-Entwickler immer noch aus einer amorphen Masse unbekannter Wesen zu bestehen scheint. Vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet kommt eine lesenswerte Studie über die Nutzungsgewohnheiten der U25-Generation. Insbesondere das hier entwickelte Modell der „Internet-Milieus“ erscheint uns hilfreich als Zugang zum Nutzungsverhalten der Heranwachsenden.

Dezember 2013

iOS vs. Android, Tablet vs. Smartphone: Nutzergruppen und Nutzerverhalten in den mobilen Ökosystemen

Nutzer- und Zielgruppen aus der Sicht von Endgeräten und Betriebssystem-Plattformen zu kategorisieren und zu bewerten, ist aus Verlagssicht zunächst sehr ungewöhnlich. Ein Blick auf Studien und Statistiken zeigt jedoch, wie sinnvoll diese Perspektive ist, denn je nach Ökosystem unterscheiden sich Kundenerwartungen und Nutzerverhalten zum Teil erheblich. Bereits bei der Unterscheidung zwischen Tablet-Nutzern unter iOS und Android sind große Unterschiede festzustellen. Und erst recht bei der Bewertung durch Entwickler und Agenturen, die auf dieser Basis Geschäftsmodelle entwickeln, fallen sehr unterschiedliche Schwerpunkte auf. Einen allgemeinen Überblick über die Erwartungshaltungen von Mobil-Kunden geben dagegen eine interessante Infografik bei ebookfriendly.com sowie die zugrundeliegende Studie der Agentur netbiscuits.

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