Metadaten: it is a match! – oder wie man die richtigen Kunden für das eigene Produkt findet

Auf dem mvb Data Summit am 29. November versammeln sich wieder die Experten der Branche und diskutieren eines der drängendsten Themen: Metadaten (hier geht´s zum Programm mit Sprechern von Google, Expert Systems und vielen mehr). Was auf den ersten Blick trocken klingt ist die Voraussetzung für eine der größten Herausforderungen der Branche: Sichtbarkeit bekommen für die eigenen Produkte. Denn Metadaten sind die Währung der Rechner, sie bedienen die Schnittstellen, beschreiben verkürzt die Inhalte und stellen neue Zusammenhänge her. Wer hier seine Hausaufgaben nicht macht, verschenkt nicht nur Potenzial, er gefährdet auch seine Zukunft. Dabei machen wir in unseren Seminaren die Erfahrung, dass der übergreifende Blick auch auf das Marketing noch nicht in allen Unternehmen angekommen ist. Grund genug, mit Rolf Küppers einen Experten einzuladen, der mit seinen Firmen microm und Digitalraum die Kunden im Netz aufspürt.
Im Vorfeld des Kongresses haben wir ihm ein paar Fragen gestellt: Weiterlesen

Alles Mobile? Deutschland im weltweiten Vergleich

Germany – two points. Man fühlt sich an den Eurovision Song Contest erinnert, wenn man den Stand der Nutzung mobiler Geräte in Deutschland im internationalen Vergleich sieht. Dabei sollte man aber auch nicht den üblichen Katzenjammer anstimmen und als schuldbewusste Deutsche nur das Schlechte sehen. Licht und Schatten sind wie überall zu finden. Interessant ist der internationale Vergleich deshalb, weil er Rückschlüsse zulässt auf die Entwicklungen hierzulande. Als Exportweltmeister in einer globalen, vernetzten Welt hat sich die deutsche Wirtschaft wie kaum eine andere flexibel und innovativ gezeigt. Sonst stünde sie nicht dort, wo sie ist. Diese Tatsache erhöht den Druck auf die Anpassung an internationale Entwicklungen. In der Medienindustrie können die Mitarbeiter die dauernden Vergleiche mit Amazon und Google schon nicht mehr hören, so präsent sind sie. Trotzdem gehört es zum Handwerk, darauf zu achten. Die weltweite Tendenz, „mobile first“ zu denken, hinterlässt auch hier ihre Spuren. Hier ein Blick auf den „Global Mobile Report“ von comScore. Weiterlesen

Die 4. Revolution – und die Zukunft des Lesens

In seinem klugen Buch „Die vierte Revolution“ versucht sich Luciano Floridi an einer Philosophie des Internetzeitalters und seine Thesen lohnen eine nähere Betrachtung, weil man mit ihnen die Zukunft der Medien besser verstehen und diskutieren kann.
Vor dem Hintergrund der heutigen Tagung zur Zukunft des Lesens hier eine Kommentierung der wichtigsten Aussagen. Weiterlesen

Thesen zur Zukunft des Social Readings

Vom 20.-22. September geht es in München auf der Tagung „Die Zukunft des Lesens“ um die vielfältigen Formen dieser Kulturtechnik. Lesen, Schreiben, Rechnen – so lauten die traditionellen drei Kulturtechniken, die in jeder Grundschule gelehrt werden. Das Lesen ist deshalb auch die Basis einer ganzen Industrie, die davon lebt, dass jung und alt „das Lesen“ als wichtigen Wert erachten und Geld dafür ausgeben. Und jetzt kommt die „digitale Medienkompetenz“ hinzu, gefordert von Eltern und Staat und beispielhaft erprobt im Projekt Digitale Schule 2020. Diese „vierte Kulturtechnik“ beinhaltet nicht nur Weiterlesen

Omnichannel – Trend und Realität

Omnichannel ist eine der großen Verheißungen der Zukunft, nicht nur für Händler. Zahlreiche Studien verweisen auf die Bedeutung, von ibi researchEHIHandelskraft, econsultancy, dem Handelsverband Deutschland oder salesforce. Für Thalia ist es das Leitwort in seiner Strategie und laufend wird dies durch aktuelle Meldungen bestätigt. Unbestreitbar ändert sich das Kaufverhalten der Kunden durch den mobilen Zugriff auf Informationen. Und die zahlreichen Daten über Empfehlungen, Abbruchraten oder Kaufhistorie werden für die Händler zur Datenquelle für das operative Geschäft. (Wir berichteten über die Anforderungen der Generation Z an den Handel.)
Omnichannel ist aber zugleich ein Fass ohne Boden. Man kann nicht Weiterlesen