Virtual Reality und 360-Grad-Video: Trends von der i4c

Letzte Woche fand in München an der Hochschule für Fernsehen und Film die i4c-Konferenz statt, eines der interessantesten Events für Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video im deutschsprachigen Raum. Neben vielen aktuellen Fallbeispielen wurden auch Technologietrends und Erfahrungsberichte  von Filmemachern, Journalisten und Kreativen vorgestellt: Discoverability, Distribution und die jüngsten „lessons learned“ waren mit im Programm. Hier der Überblick über die zentralen Trends und Erkenntnisse für die Gestaltung innovativer visueller Medien in 2017:

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Dritte Orte: Wie Bibliotheken Begegnung bieten

Mit der Digitalisierung wurde Bibliotheken oft schon der Tod vorhergesagt. Als Beispiel mag das Interview mit dem Leiter der Bibliothek der ETH im Februar stehen, in dem er Bücher für überflüssig erklärt und heftige Reaktionen hervorruft. Disruptive Change und die Ersetzung des Gedruckten hat sich bei Wörterbüchern, Lexika oder den Falkplänen ja schon schnell gezeigt und nicht erst  Warren Buffet sagt den Zeitungen ihren baldigen Tod voraus. Wenn Print tot ist, wozu dann noch Bibliotheken, die seit Jahrhunderten Handschriften und Gedrucktes sammeln? Auf den ersten Blick scheint das stimmig. Aber nur auf den ersten, denn es ist liegt kein logischer Schluss vor, nur eine Analogie. Analogien sind zwar einprägsam und im politischen Diskurs omnipräsent, aber sie werden nicht umsonst seit Jahrhunderten als rhetorisches Stilmittel bezeichnet, nicht als logische Schlussfolgerung. Nun gibt es offensichtliche Gründe für eine Veränderung der Bibliotheken:

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Die Generation Z geht shoppen

Sollte mich Alexa wirklich mal loslassen und ich gehe aus dem Haus, dann setze ich künftig beim Betreten eines Geschäfts erst einmal meine neue Brille auf. Denn diese vergleicht für mich die Preise der Produkte und sagt mir sofort, ob diese nicht woanders für ein paar Euro billiger zu haben sind und was die anderen Kunden dazu geäußert haben. Mein chatbot stellt mir dann noch ein paar kluge Fragen und führt mich auf die richtige Fährte, um das zu mir passende Angebot zu finden. Vielleicht ist das mit der Handtasche heute doch keine so gute Idee gewesen. Und es genügt nur ein einziges Wort und über mein Smartphone bestelle ich beim günstigsten Anbieter. Drohnen bringen mir das Produkt nach Hause, während ich noch einen Kaffee trinken gehe. Dabei setze ich dann meine richtige Sonnenbrille auf. Menetekel oder nahe Zukunft?

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App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 3: Der richtige Entwicklungspfad

Im ersten Teil unserer Artikelserie zur App-Entwicklung haben wir vor allem die Umsetzung nativer Apps betrachtet, im zweiten Teil die Vor- und Nachteile von Web-Apps und hybrider App-Entwicklung diskutiert. In einem neuen Projekt stellt sich natürlich immer die Frage, welcher Entwicklungspfad konkret gewählt werden soll. Auch dazu möchten wir Ihnen im dritten Teil unserer Artikelserie unsere Erfahrungen aus Projekten der letzten Jahre zusammenfassen:

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App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 2: Web- und Hybrid-Apps

Im ersten Teil unserer Artikelserie zur App-Entwicklung haben wir vor allem die Umsetzung nativer Apps betrachtet. Oft muss dieser Ansatz bei aufwändigen Produktkonzepten gewählt werden, obwohl er durchaus seine Nachteile für Vertrieb und Projekt-Kosten hat. Mit Web-Apps und hybriden Ansätzen stehen jedoch Entwicklungspfade zur Verfügung, die für leichtgewichtige Projekte viele Vorteile mitbringen. Im zweiten Teil unserer Artikelserie geben wir deswegen einen Überblick über die Alternativen zur nativen Entwicklung:

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App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 1: Native Entwicklung

Das Jahr 2017 begann mit dem 10-jährigen Jubiläum des ersten iPhone – und für Konsumenten wie Anbieter sind die Möglichkeiten des Publizierens in den Ökosystemen von Apple, Google und Co. zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. Dennoch ist in nahezu jedem größeren Projekt zum Mobile Publishing die wesentliche technische Frage zum Projektstart dieselbe geblieben: Welches ist die geeignete Produktform? Soll es eine native App oder eine Web-App werden? Oder ist ein hybrider Ansatz doch sinnvoller? Bereits vor fünf Jahren haben wir in einer Artikelserie hier auf smart digits versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produktformen für Kunden und Anbieter zu charakterisieren. Nach der Vielzahl an technischen Neuerungen in den letzten Jahren ist es Zeit für ein Update:

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