Mobile Publishing – die Konferenz

Mobile Publishing – die Konferenz

Die 5. Mobile Publishing-Konferenz der Akademie des Deutschen Buchhandels / ePublishing Academy findet am 15. Mai statt.

Wir moderieren, präsentieren und würden uns freuen, Sie dort persönlich zu treffen.

Sie erfahren,

  • wie Wolters Kluwer, Bastei Lübbe, Mair Dumont oder Elsevier mit dem Thema umgehen und
  • was die Heise Zeitschriften oder das Wall Street Journal machen.

Und Sie erhalten Empfehlungen der Experten, wie Sie die Themen digitale Vermarktung, Big Data oder Augmented Reality angehen sollten.

Die Themen:

  • Mobile Publishing: Internationale Trends und Entwicklungen
  • Mobile Content: Geschäftsmodelle, Produkt- und Vermarktungsstrategien
  • Mobile Paywalls, Abo, Werbefinanzierung: Welches Erlösmodell für welchen Kunden?
  • Update: Die aktuellen Devices, Betriebssysteme und Formate
  • HTML5, ePub 3 und Co.: Cross Device- und Cross Platform-Publishing umsetzen
  • Augmented Reality, Transmedia Storytelling, Social Interaction: Mobile Content gestalten
  • Big Data und CEM: Den mobilen Kunden kennen und erreichen
  • Nah an der Customer Journey: Vermarktung und Vertrieb mobiler Inhalte
  • Best Practices und Erfahrungsaustausch mit Experten der Branche

 

Zur Anmeldung geht es hier.

 

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Content Marketing – worauf ist zu achten?

Content Marketing – worauf ist zu achten?

Content Marketing lautet der Trend, der in den USA in den Unternehmen angekommen ist. Die Gründe sind einfach.

Die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass Nachrichten anders verteilt werden als bisher. Marketer müssen darauf achten, dass sie diese Wege zum Kunden für sich und ihre Produkte nutzen. Da soziale Netzwerke keine klassischen Vertriebswege sind, hilft hier plumpe Werbung wenig. Der Königsweg ist die freiwillige Weiterleitung der vom Marketing initiierten Botschaften und Unterstützung durch zufriedene Kunden. Aber wie bekommt man den Kunden dazu, sich das Logo des Produkts einzutätowieren?

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Meine Wunschliste an das Lernen von Morgen – Enhanced E-Books und Co.

Meine Wunschliste an das Lernen von Morgen – Enhanced E-Books und Co.

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Im Folgenden erläutert Anne Seifert, was sie sich von einem Lehrwerk der Zukunft verspricht. Dass digitale Lehrwerke besser sein können als ihre gedruckten Vorfahren liegt auf der Hand. Dass die Onlineangebote der Universitäten zur großen Konkurrenz der Verlage werden, ist auch hinlänglich bekannt. Wo liegt also die Chance für die Verlage? Sie müssen genau hinhören, was ihre Kunden wollen: Was genau wünscht sich z.B. eine Studentin im Masterstudiengang Buchwissenschaft?

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smart digits – nun auch auf dem Kindle zu lesen

sendtokindleFunktionen zum Abspeichern, Sammeln und Aggregieren von Webseiten und Blogbeiträgen boomen. Kein Wunder, denn je mehr man für die tägliche Arbeit auf Informationen aus dem Web angewiesen ist, umso mehr stellt sich das Problem des Ordnens und Sammelns der vielen Artikel, die sich mit der Zeit anhäufen. Und da der Leser um seine eigene Souveränität weiß, möchte er sich nicht die Plattform vorschreiben lassen, auf der er seine Informationen benutzt. Webanwendungen wie Flipboard, Instapaper oder Readability sind nicht zuletzt so beliebt, weil sie ihren Nutzern viele offene Schnittstellen für das Aggregieren von Dokumenten zur Verfügung stellen.

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Von der Musik zum multimedialen Kunstwerk – ein Vorbild für Bücher?

logoBranchen wie die Musik- und Filmindustrie oder auch der Videospiele-Bereich mussten sich bereits weit vor der Buchbranche der Digitalisierung stellen: Produkte wie CDs und DVDs konnten verlustfrei kopiert werden. In der Folge mussten alternative Produktformen entwickelt werden. Daneben sorgte das mobile Internet für eine Beschleunigung der Vermarktung.

Mittlerweile ist aber die Zeit vorbei, in der das Entstehen neuer Produkttypen reiner wirtschaftlicher Notwendigkeit entspringt. Spannend sind die Produkte, die aus der Kooperation mit anderen Bereichen der bildenden Künste entstehen können.

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Will ich ein gläserner Leser sein?

Will ich ein gläserner Leser sein?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Veronika Martin geht der Frage nach, ob und wann sie ihre Daten preisgeben möchte. Durch die Sammlung von Daten können Verlage viel mehr erfahren über Leser als je zuvor. Und die Hoheit über Kundendaten wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer weiß, was sein Kunde macht, wie er sich in den digitalen Medien bewegt, was er ablehnt und was er sucht, der kann die entsprechenden digitalen Produkte anbieten. Aber wollen das auch die Leser? Spätestens wenn Google Glasses dieses Jahr auf den Markt kommen sollte,  werden wir eine heiße gesellschaftliche Debatte um die Hoheit von Daten haben:

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Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Den Anfang macht Stefanie Geisberger mit ihrem Artikel darüber, warum sie dem Facebookauftritt von dotbooks folgt.
Alle reden von Social Media Marketing und viele haben auch schnell erkannt, dass die Tools aus dem Direktmarketing hier falsch am Platz sind. PR ist gefragt, ein langer Atem und ein ganz eigener Auftritt:

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