So erreiche ich den Kunden

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  • Big Data und das Sammeln von Kundendaten
  • Social Media Marketing und der Zugang zu den Vorlieben
  • Content Marketing und andere Wege zum Kunden

Die Digitalisierung bringt nicht nur neue Produktformen hervor. Fast noch bedeutender ist der unmittelbare und vielfältige Zugang zum Kunden, der durch die zahlreichen mobilen Geräte möglich wird. Digital commerce, e-commerce, m-commerce – wie man es auch immer nennt: Der Verkauf im Laden vor Ort hat eine mächtige Konkurrenz erfahren, die bei rein digitalen Produkten noch deutlicher vor Augen tritt.


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Aktuelle Updates

Februar 2015

Die Wege zum Kunden sind vielfältig

Egal, welches Produkt man vertriebt, im digitalen Bereich sind kreative Wege gefragt, seine Kunden in immer wieder neuen Channels zu erreichen. Cornelsen versucht sich an einer Kooperation mit Hardware-Hersteller Samsung, um seine Möglichkeiten im Bildungsbereich zu erweitern und erinnert damit an den Kampf von Apple und Google um die Dominanz in amerikanischen Klassenzimmern. In den Niederlanden erklärt die Buchhandelskette Bruna den eInk-Reader und das Modell des eBook-Einzelverkaufs für tot, und setzt vollständig auf ein Abo-/Flatrate-Modell für den Content-Zugang. Penguin Books besinnt sich dagegen auf klassisches Design, gepaart mit modernen Discoverability-Methoden: mit einer liebevoll gemachten Microsite zu den neu herausgegebenen „Little Black Classics“ zeigt der Verlag, wie Online-Marketing heute aussehen kann. Das originellste Produkt-Design der letzten Zeit kommt dagegen vom AnOther Magazine aus London: für eine limierte Sonderedition wurde hier eine Box-Ausgabe entwickelt, die außen aus einem LCD-Display besteht, das innen aber eine edel aufgemachte Print-Version enthält – beides natürlich mit ineinander greifendem Styling und entsprechenden Inhalten.

Strategien für Online-Marketing und Vertrieb

Glaubt man der Diskussion in den USA, dann ist der Schwenk zum Direktvertrieb im Moment das große, heiße Ding für 2015 – wie jeder Verlag hier die ersten Schritte machen kann, zeigt dieser Artikel. Ein zentraler Hebel dafür ist die Beherrschung des SEO-Werkzeugkastens, damit die Kunden auch in den eigenen Online-Shop finden. Viele Verlage jedoch erzeugen ihre SEO- und Reichweiten-Probleme im Netz durch Duplicate Content selber – ein vermeidbarer Fehler, wenn man mit Amazon und anderen reichweitenstarken Seiten konkurrieren muss. Wie man hier insbesondere bei Nischenangebote gute Alternativen schaffen kann, indem man mehr Informationen, Service und Content bietet als das große A, zeigt Newfangled in „You can design a better shop than Amazon“. Zur Optimierung des eigenen Angebotes in den Shops von Amazon und Co. verweisen wir auch gerne auf unseren eigenen Überblick zu Buchmetadaten bzw. zum darin erwähnten Artikel des Moz Blog über Amazon-SEO.

Januar 2015

Neue Wege zum Kunden

Genauso wie auf der einen Seite Startups scheitern, schießen wieder an anderen Ecken neue Ansätze und Unternehmen aus dem Boden. Vor allem die Digital Book World hatte hier einiges zu bieten: Macmillan experimentiert nach langer Weigerung mit Abomodellen über Oyster und Scribd, während Wiley sich an Print/eBooks-Bundles versucht. Mit Trajectory präsentiert sich ein neues Unternehmen im Bereich Discoverability, dessen Ansatz zur algorithmischen Analyse von Büchern wirklich spannend und vielversprechend ist. Auch Jellybooks sollte man sich einmal ansehen, wenn man an Analytics im eBook-Bereich interessiert ist. Und mit Aerbooks kommt ein Anbieter mit einem Modell in den Markt, der individuelle Online-Shops für eBooks und Digitalcontent auf eine neue Ebene bringen könnte – einen Blick wert ist deren Plattform aer.io auf alle Fälle.

Strategien für das Produktportfolio

Joe Wikert beschreibt auf seinem Blog, wie Verlage über Crowdsourcing neuen Kundennutzen in ihre Produkte bringen können. Und bei Diginomica sind interessante Fallstudien zu lesen, die zeigen, dass es keine gute Idee ist, Unternehmen wie Amazon direkt angehen zu wollen – viel sinnvoller ist es, ein vertikales Business auf seinen eigenen Themen und Zielgruppen aufzubauen. Wie man dafür wiederum Datenanalyse verwenden kann, um systematisch sein Geschäft danach auszurichten, zeigt Jose Furtado am Beispiel von Harper Collins und Hachette, und Mike Shatzkin am Beispiel der Kinderbuch-Branche. Und gerne verweisen wir dazu auch auf unseren Artikel zur Kundenansprache von Anfang des Jahres.

November 2014

Perfekter Content für jeden Kanal

Wie man das viel strapazierte Konzept „Big Data“ für Verlagspublikationen einsetzen kann, haben wir im November in einer Zusammenfassung einer aktuellen Kobo-Studie gezeigt. Bei SocialMediaToday ist eine schöne Infografik zu den idealen Content-Längen für alle denkbaren Kanäle und Netzwerke erschienen. Und bei digital publishing competence ist zu lesen, wie man Twitter als Marketing- und Vertriebstool für eBooks einsetzen kann.

In 10 Schritten zu Personas

Stets wissen wir in der Beratung das Arbeiten mit Persona-Modellen zu schätzen – denn wenn man Produkte und Strategien nah am Kunden entwicklen will, braucht man handhabbare Methoden für die Zielgruppen-Analyse. Eine exzellente Infografik unter dem Motto „10 Steps to Personas“ findet sich bei der Interaction Design Foundation.

September 2014

Die (Wieder-)Entdeckung des Lese-Salons

Dass Lesen im Netz durch sozialen Austausch erweiterbar ist und die Diskussion über Bücher extrem fruchtbar sein kann, ist ein in den letzten Jahren vieldiskutierter Gedanke. Im deutschen Sprachraum hat ihn beispielhaft Dirk von Gehlen in seinem Buch „Eine neue Version ist verfügbar“ unter dem Schlagwort „Einen Salon eröffnen“ formuliert und dieses klassische bildungsbürgerliche Konzept in die Welt des liquiden Content im Web eingeführt. Passend zur Buchmesse starten in diesen Tage gleich drei Plattformen mit dieser Idee:

Zum einen wurde in Frankfurt nach langer Konzept- und Beta-Phase der Live-Start von Sobooks verkündet. Mit einer Mischung aus Web-Applikation zum Lesen und sozialem Netzwerk will die Plattform Buch und Internet verschmelzen. Als Clou aber wurde bei der Launch-Veranstaltung zeitgleich eine Kooperation von Sobooks und der FAZ bekanntgemacht. Dass sich hier das digitalkritischste Medienorgan in Deutschland mit der digitalen Avantgarde zusammentut, darf sicherlich als kleine Sensation gewertet werden. Und dass die FAZ mit der Sobooks-Technologie in die Lage versetzt wird, ihr eigenes Lesesaal-Modell zu starten, halten wir für einen höchst spannenden Ansatz für beide Seiten.

Beinahe zeitgleich zum FAZ-Lesesalon macht auch Dirk von Gehlen bei der SZ online ernst mit dem Gedanken des Salons: In einer moderierten Online-Diskussion soll im SZ-Lesesalon eine kollektive Buchkritik von Lesern und Redaktion für Chris Andersons „Makers“ entstehen. Auch hier wünschen wir dem Experiment viel Erfolg und sind gespannt auf die Ergebnisse.

Und auch Flipintu bietet erstmals mit der Integration eines social readers die Möglichkeit, dass Kunden zusammen ein Buch oder einen Artikel innerhalb einer Plattform kaufen, lesen und kommentieren können. Für die gemeinsame Klassenlektüre, die Vermarktung von Themen durch eine anregende Diskussion oder das persönliche Lesen zusammen mit einem Autor oder Autorin folgen in Kürze zahlreiche Beispiele.

Crowdsourcing

Nach einer Welle von Crowdfunding-Projekten in Deutschland scheint momentan Crowdsourcing und Crowdwriting das Thema der Stunde zu sein. Neben Wattpad, das bereits geraume Zeit als Trend gehandelt wird, überraschte im September Penguin Random House mit einem groß anlegten Crowdsourcing-Projekt, das zusammen mit Stephen Fry kuratiert wird. Mit Storium dagegen versucht sich ein US-Startup am Modell eines „Online Storytelling Game“. Finanziert durch ein Kickstarter-Projekt, werden hier Elemente von Rollenspiel mit kollektivem Schreiben und Geschichten erzählen zu einer Art „virtuellem Lagerfeuer“ verbunden.

Eher um den Auswahlprozess von Themen, Geschichten und Büchern geht es dagegen bei Kindle Scout, dem neuen Crowdsourcing-Modell von Amazon – letztlich ein Versuch der Medienriesen, die Manuskript-Sichtung an die Crowd auszulagern und mit einem besonderen Vertragsmodell Autoren zu akqurieren. In dieser Hinsicht ist der Ansatz relativ ähnlich dem Modell von Oetinger34, bei dem die verschiedenen Mitarbeiter an Kinderbüchern über eine Netzplattform zusammenarbeiten können, um kollaboratives Arbeiten mit Verlags-Kuratierung zu verbinden. Um einen Wattpad-ähnlichen Ansatz geht es dagegen bei Amazons WriteOn – die Plattform für kollektives Schreiben ist aktuell in die Beta-Phase gestartet.

Wer bei diesen vielen verschiedenen Ansätzen die Übersicht behalten möchte, dem empfehlen wir zum Einstieg gerne unsere Artikel vom Anfang des Jahres zu Crowdsourcing und Crowfunding. Daneben veröffentlichen wir aktuell eine Artikelserie unserer Gast-Autorin Saskia Letz zu Crowdsourcing in Verlagen, beginnend mit einem Überblick über die Ansätze in Deutschland – Fortsetzungen folgen in den nächsten Wochen.

Big Data im Einsatz

Bereits letztes Jahr hatten wir darüber berichtet, wie mit Spotify ein Anbieter aus der Musikbranche Big Data-Methoden sehr erfolgreich für Empfehlungsfunktionen und Nutzer-Features einsetzt. Auf der diesjährigen Berlin Music Week plauderte dazu einer der Chef-Entwickler aus dem Nähkästchen und berichtet über seine Arbeit. Eine ähnliche Perspektive auf das Thema hat der österreichische Big Data-Experte Viktor Mayer-Schönberger – neben seiner exzellenten Buchpublikation zum Thema war sein Vortrag auf der diesjährigen Contec in Frankfurt einer der interessantesten Panels des Tages, hier zusammengefasst von Marcello Vena auf Digital Book World.

August 2014

Digitale Medien im öffentlichen Raum

Die Frage, wie man das digitale Buch und andere Medienformen im öffentlichen Raum, auf Messen und im Handel sinnvoll präsentieren kann, beschäftigt momentan viele Gemüter. Der Börsenverein hat im Rahmen des Forum Zukunft die Arena Digital ins Leben gerufen, bei der Ideen und Showcases zum Thema gesammelt und prämiert werden. Die Sammlung der Ideen gibt einen guten Einblick in den Stand der Diskussion. Mit dem Berliner Startup rebookr geht dagegen ein etwas anderer Ansatz an den Start: Präsentation ist hier nur eine Komponente einer groß gedachten Infrastruktur für den Handel, die im Konzept mit einem kuratierten Sortimen, digitaler Distribution und Mobile Payment verknüpft wird. Wir sind gespannt, was daraus wird. Speziell zur Messepräsentation hat sich Caspar Armster auf zumebook.de Gedanken gemacht und sehenwerte Design-Ideen für den Messestand von übermorgen zusammengetragen.

Juli 2014

Der Boom der Abo-Modelle und Flatrates für eBooks

Eine der zentralen Nachrichten des Juli war ohne Zweifel die Ankündigung von „Kindle Unlimited“ – Amazon bringt damit eine eBook-Flatrate für mehr als 600.000 Titel in sein Ökosystem. Und damit weitere Bewegung in einen Markt, in dem sich bereits einige Player tummeln. Während sich für den deutschen Markt sowohl Skoobe als auch readfy gut gerüstet für den Wettbewerb sehen, sieht t3n in Kindle Unlimited bereits den Todesstoß für den Rest der Branche – etwas voreilig, glauben wir. Hier ist noch zu vieles offen, als dass in diesem Bereich bereits das letzte Wort gesprochen wäre.

Oyster zum Beispiel, schon länger mit einer eBook-Flatrate im Markt, dehnte kürzlich erst sein Angebot durch eine Web-App aus – Präsenz auf allen Geräten und in allen Ökosystemen damit inklusive. Und wer an tiefergehenden Analysen zu Abo-Modellen und Flatrates interessiert ist, findet bei der Book Industry Study Group eine aktuelle Studie zum Thema, sowie beim stets lesenswerten Mike Shatzkin einen ausführlichen Artikel dazu.

 

Juni 2014

Firefly und kein Ende

Bereits vor einigen Wochen hat Amazon mit dem Fire Phone den Smartphone-Markt betreten. Eine der bemerkenswertesten neuen Funktionen dabei ist dabei Firefly – eine App, die per Kamera versucht alle Objekte in der Umwelt zu erkennen, die sich bei Amazon kaufen lassen. Mobile Zeitgeist beschreibt dazu ausführlich, wie solche und ähnliche Funktionen den eCommerce verändern werden.  Und auch Joe Wikert kommentiert die Bedeutung des „one click buy“ in der realen Welt.

Mai 2014

Mobile Payment, iBeacons, NFC

Der Handel, egal ob stationär oder online, setzt große Hoffnungen auf Mobile Payment, aber so richtig voran geht es auch in diesem Bereich nicht. Was hier schiefgeht und was man dagegen tun könnte, zeigt Maik Klotz bei mobilbranche.de. Vom selben Autor bringt T3N einen Überblick über iBeacons, NFC und andere mobile Technologien für den Kundenkontakt: von Indoor-Navigation über Payment bis zu mikrolokalisiertem Marketing ist hier vieles möglich – wenn es denn vom Kunden am Ende wirklich akzeptiert wird.

April 2014

Mobile, mobile, mobile

Langsam kommt die Erkenntnis auch in Deutschland an, dass der mobile Zugang zu Content in Zukunft der zentrale Weg zum Kunden sein wird. Matthias Aichele von Random House berichtet dazu beim Buchreport über die Suche nach mobilen Vermarktungsformen. Anderswo ist man da schon weiter: Joe Wikert geht gleich einige Schritte darüber hinaus und fragt, wie ortsbasierte Mehrwertdienste auf Content-Basis aussehen könnten. Zum vermarkten aber gehört auch verkaufen – gerade da sieht es in Deutschland aber oft noch mangelhaft aus, was Infrastruktur und Service angeht – eine Studie für Online-Shops hierzulande zeigt, wieviel Luft noch nach oben ist beim mobilen Einkaufserlebnis.

Die großen Ökosysteme bereiten sich dagegen bereits intensiv auf die mobile Infrastruktur für Einkaufen und Bezahlen vor: Nach Apples iBeacon-Offensive zeigt PayPal zusammen mit Samsung, wie der Kauf per Fingerabdruck-Sensor übers Smartphone funktioniert. Und auch Facebook bereitet einen Payment-Dienst vor. Überhaupt, Facebook: Auf der F8-Konferenz zeigte das Netzwerk, wo die Reise hingeht für zukünftige Entwicklungen – natürlich alles auf Mobile ausgerichtet. Und auf Modularisierung der Apps je nach Zielgruppe und Nutzungssituation, nicht ohne Grund ein Trend, der bei vielen einstigen Monolithen-Anwendungen um sich greift.

März 2014

Schneisen durch den Urwald des Content-Marketing schlagen

Content-Marketing ist aus gutem Grund Dauerthema in unseren Beiträgen zur Kundenansprache – zu wichtig ist es, neben innovativen Produkten und Qualitäts-Inhalten auch auf zeitgemäße Art Kundenkontakt aufzubauen und zu halten. Einen Überblick über lesenwerte Blogs zum Content-Marketing in Deutschland gibt Mael Roth’s Marketing Blog. „Wie man das Content-Monster füttert, ohne dabei selber gefressen zu werden“, lautet der satirische Titel eines lesenswerten Artikels von talkabout.de, ebenfalls auf diesem Blog findet sich ein Grundlagen-Artikel zum strategischen Content-Marketing, der in übersichtlicher Form alle zentralen Hebel für effektiven Einsatz im Unternehmen zeigt. In anderer Darstellung gibt curata.com einen Überblick über die sinnvollsten Inhalts-Typen für Content-Marketing und ihre Verwendungsmöglichkeiten.

Januar 2014

Crowdfunding

Crowdfunding wird auch in Deutschland ein immer beliebterer Trend für die Finanzierung innovativer Projekte wie auch für die Kundenansprache. Das Beispiel der Kickstarter-Bilanz für 2013 zeigt, wieviel Potenzial in diesem Thema steckt. Hier auf smart digits haben wir die wichtigsten Perspektiven für Deutschland zusammengefasst, gleichzeitig gibt T3N praktische Tipps für die Realisierung erfolgreicher Crowdfunding-Projekte. Ganz aktuell machen in diesem Bereich Furore: „Das neue Spiel“, ein Crowdfunding-Buch-Projekt des Bloggers Michael Seemann, das mit sensationellem Erfolg finanziert werden konnte (ein lesenswerter „Backstage-Bericht“ zeigt anschaulich, wie Crowdfunding-Projekte funktionieren). Das eBook-Flatrate-Startup readfy versucht sich gleich am Crowdfinancing über Companisto, das in der ersten Februarwoche beginnt. Man darf gespannt sein.

Content Marketing

Content Marketing bleibt auch in 2014 ein zentrales Thema, meint Steffen Meier auf seinem Blog. Aktuelle Fallbeispiele zeigen dazu, welche Unternehmen erfolgreiches Content Marketing realisieren, wie es gemacht wird und welche Ziele verfolgen.

November 2013

Discoverability

Eines der zentralen Schlagworte der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Denn in der Fülle der Veröffentlichungen ist es immer schwerer, die notwendige Sichtbarkeit für rentable Produkte zu erreichen. Mit Flipintu und Sobooks stellten sich hier gleich zwei ambitionierte Plattformen vor, die neue Wege für den Kundenkontakt suchen, hier auch im Vergleich vorgestellt. Zu Sobooks gibt es hier auch einen ersten Test aus der Sicht eines Lesers und Kunden.

Content Marketing

Auf pr-blogger.de von Berater Klaus Eck erschien über die letzten Monate eine interessante und vielseitige Artikel-Serie zu Content-Strategien, unter anderem mit Themen wie der passenden Organisationsform, Hinweisen zur Themenfindung bei Corporate Blogs, zu Seeding und dem Arbeiten mit Influencern, sowie ein ausführliches Fallbeispiel zum Content Marketing bei IBM.

Bei den Plattformen für Content Marketing zeigt eine interessante Studie aus den USA, dass für eBook-Promotion über soziale Netzwerke Facebook mittlerweile mit Abstand der erfolgreichste Kanal ist, gefolgt von Pinterest und Twitter.