Abomodell

Digital wirkt – und wird bezahlt

Digital wirkt – und wird bezahlt

Mit der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen der New York Times hat auch in Deutschland – zumindest unter den Zeitungs- / Zeitschriftenverlegern – wieder die Diskussion über die Einführung von Bezahlmodellen für digitale Inhalte begonnen.

Die New York Times hatte zu Beginn des 2. Quartals 2011 eine “Paywall” für ihre digitalen Produkte mit einem monatlichen Abopreis zwischen USD 15 und USD 35 eingeführt. Zwölf Monaten nach der Einführung stellt die NYT selbst fest:

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Der Club ist tot – es lebe das Abo

Der Club ist tot – es lebe das Abo

Im Netz laufen manche Dinge immer mal wieder antizyklisch: Nachdem dem Buchclub von Bertelsmann schon seit längerem das Sterbeglöckchen geläutet wird, erlebt das Prinzip des Clubs – regelmäßige Abnahmeverpflichtung über einen gewissen Zeitraum bei zusätzlichen Rabatten oder exklusiven Optionen – gerade im Netz wieder ein fröhliche Auferstehung:

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Wie machen US-Verleger digitale Inhalte zu Geld?

Im dritten Jahr hintereinander hat das amerikanische Verlags-Beratungs-Unternehmen  ABC durch eine Umfrage bei Verlagen in den USA und Kanada untersucht, wie sie mit digitalen Inhalten Geld verdienen. Im Fokus standen hierbei Zeitungen, Zeitschriften und Fachinhalte. Vor allem der Vergleich über die letzten drei Jahre ist ein Indiz für die Entwicklung bei uns. Hier die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

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Warum zahlt Amazon bei jedem Kindle 5 $ drauf?

Eine Untersuchung von MainStreet weist nach, dass der neue Kindle 84.-$ in der Produktion kostet. Bei einem Verkaufspreis von 79.-$ zahlt Amazon also 5 $ drauf. Beim Tablet Kindle Fire dürften es nach Ansicht der Analysten sogar 10 $ sein. Warum?

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Die NYT und das Abo

Die NYT vermeldete am 31.7.2011 folgendes:

100.000 iPad-Leser, 20.000 Abonnenten zum Jahrespreis von 59,99 $ im Jahr und 5.000 der Printabokunden nehmen das Angebot war, die App kostenlos downzuloaden.

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