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Rapid Publishing auf der re:publica 2013

cover_0Die Web-Konferenz re:publica, mittlerweile regelmäßiges Highlight für die Digital-Szene, hatte dieses Jahr nicht nur jede Menge spannende Sessions zu allen Bereichen des Web zu bieten, sondern auch ein Publishing-Projekt der besonderen Art: Mit dem re:publica-Reader realisierte die Konferenz zusammen mit der ePublishing-Plattform epubli und der Deutschen Journalistenschule ein Experiment in “realtime publishing”, das in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnet werden kann.

In einer Mischung aus Zeitungs- und Buchworkflow erstellten Studenten der Journalistenschule hier einen Reader zur Konferenz mit Beiträgen zu den einzelnen Sessions. Das Besondere: Die Beiträge entstanden bereits während der Konferenztage und der Reader zum Tag erschien jeweils am folgenden Morgen im EPUB-Format, sozusagen “konvertierungsfrisch” aus dem epubli-Framework.

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Content Marketing – worauf ist zu achten?

Content Marketing – worauf ist zu achten?

Content Marketing lautet der Trend, der in den USA in den Unternehmen angekommen ist. Die Gründe sind einfach.

Die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass Nachrichten anders verteilt werden als bisher. Marketer müssen darauf achten, dass sie diese Wege zum Kunden für sich und ihre Produkte nutzen. Da soziale Netzwerke keine klassischen Vertriebswege sind, hilft hier plumpe Werbung wenig. Der Königsweg ist die freiwillige Weiterleitung der vom Marketing initiierten Botschaften und Unterstützung durch zufriedene Kunden. Aber wie bekommt man den Kunden dazu, sich das Logo des Produkts einzutätowieren?

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Von der Musik zum multimedialen Kunstwerk – ein Vorbild für Bücher?

logoBranchen wie die Musik- und Filmindustrie oder auch der Videospiele-Bereich mussten sich bereits weit vor der Buchbranche der Digitalisierung stellen: Produkte wie CDs und DVDs konnten verlustfrei kopiert werden. In der Folge mussten alternative Produktformen entwickelt werden. Daneben sorgte das mobile Internet für eine Beschleunigung der Vermarktung.

Mittlerweile ist aber die Zeit vorbei, in der das Entstehen neuer Produkttypen reiner wirtschaftlicher Notwendigkeit entspringt. Spannend sind die Produkte, die aus der Kooperation mit anderen Bereichen der bildenden Künste entstehen können.

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Content Marketing – was muss gemessen werden?

Content Marketing – was muss gemessen werden?

Content Marketing hat das Zeug zum Schlagwort des Jahres. Im Wesentlichen geht es um die Vermarktung des eigenen Produktes durch passende Inhalte. “Content” in den verschiedensten Spielarten ermöglicht nicht nur eine bessere Auffindbarkeit im Netz, sondern ermöglicht auch bessere Services und Kundenbindung. Die auf smart digits vorgestellte App von Delta Air ist nur eines von vielen Beispielen.
Die großen Ökosysteme von Apple und Co. machen es vor, wie man durch eine Verknüpfung von Hardware, Software, Services und Content die Kunden an sich bindet. Content ist dabei oft nicht mehr das Verkaufsprodukt, sondern das Schmieröl im Kundenkontakt. Die Unternehmen machen sich selbst daran, Verleger zu spielen.

Für Medienunternehmen kann dieser Weg eine künftige Einnahmequelle sein. So wie

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Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.

Dabei geht es nicht nur

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