Content Marketing – was muss gemessen werden?
Content Marketing hat das Zeug zum Schlagwort des Jahres. Im Wesentlichen geht es um die Vermarktung des eigenen Produktes durch passende Inhalte. “Content” in den verschiedensten Spielarten ermöglicht nicht nur eine bessere Auffindbarkeit im Netz, sondern ermöglicht auch bessere Services und Kundenbindung. Die auf smart digits vorgestellte App von Delta Air ist nur eines von vielen Beispielen.
Die großen Ökosysteme von Apple und Co. machen es vor, wie man durch eine Verknüpfung von Hardware, Software, Services und Content die Kunden an sich bindet. Content ist dabei oft nicht mehr das Verkaufsprodukt, sondern das Schmieröl im Kundenkontakt. Die Unternehmen machen sich selbst daran, Verleger zu spielen.
Für Medienunternehmen kann dieser Weg eine künftige Einnahmequelle sein. So wie
MehrContent braucht Social Media zum Überleben
Informationsfilter werden immer wichtiger. Die Big Data-Welle rollt auf uns zu. Und der Mensch braucht Orientierung.
Dazu werden einerseits die Automatismen weiter entwickelt durch Suchmaschinen. Andererseits wird die Empfehlung durch Freunde und Bekannte zunehmen. Wie Sie Ihren Content zum Leben erwecken können, darum geht es hier.
Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 2)
Der Kunde steht im Mittelpunkt. Und digitalisierte Inhalte liefern viele Informationen über den Kunden. Demnach hilft ein gutes Content Management, die eigenen Kunden besser zu verstehen.
Nachdem im ersten Teil der Vergleich eines Content Management Systems mit dem Internet die Chancen der Digitalisierung verdeutlicht hat, wird hier aufgezeigt, wie die Kundendaten angereichert werden.
Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)
Strategisch gesehen wird die Digitalisierung der Inhalte immer bedeutender. Um zu verstehen, warum Investitionen in ein CMS und eine Digitalisierung sinnvoll sind, hilft ein Blick auf den Kunden und seinen Umgang mit Content. Wenn man weiß, was möglich ist und gewünscht wird, lassen sich die richtigen Strategien ableiten.
Das Internet hat sowohl unsere Kommunikation als auch unsere Erwartungen an Informationssysteme grundlegend verändert. Immer öfter hört man z.B. von Facebook- und Twitter-Nutzern: „E-Mails sind sooo Neunziger …“, weil sie inzwischen die Effizienz und Geschwindigkeit neuer Technologien kennengelernt haben und nicht mehr missen möchten. Und Unternehmen wie ATOS wollen die e-Mails gleich ganz abschaffen.
Wenn wir das Internet gewissermaßen als das größte uns bekannte Content Management-System begreifen, bietet sich ein Blick auf dessen Entwicklung an, um diese Prinzipien auf den Bereich der Enterprise Content Management-Systeme zu übertragen.
Die Entwicklung des Internets wird herkömmlich in vier Stufen beschrieben. Alle haben ihre Berechtigung.
MehrWie kommt der Inhalt zum Kunden und umgekehrt? CMS oder CRM oder beides?
Digitale Produkte müssen anders konzipiert werden als Printprodukte. Sie sind nie abgeschlossen, können in tausend Einzelteile zerlegt und auf allen möglichen Wegen in einen neuen Kontext gestellt werden. Damit Content digital in den verschiedensten Formen erscheinen kann, muss er klassifiziert, verlinkt und medial angereichert werden durch das passende Content Mangement System. In den USA wird jetzt dies ergänzt um “audience management”, das passende Zielgruppenmanagement. Alter Wein in neuen Schläuchen?

