Curation

Was die Buchbranche von Spotify lernen kann: Curation und Content-Marketing

spotifySeit etwa einem Jahr ist der Musik-Streaming-Dienst Spotify nun in Deutschland verfügbar – und hat in dieser Zeit mindestens ebenso viel Begeisterung wie Kritik ausgelöst. Für den Kunden bietet die Service-Plattform wunderbare Funktionen und universelle Verfügbarkeit einer riesigen Musik-Bibliothek auf allen denkbaren Mobil-Geräten. Dem steht entgegen, dass sich die Einnahmen für die beteiligten Künstler in der Regel auf homöopathischem Niveau bewegen. Warum ist Spotify dennoch eine Chance für Bands? Und was kann die Buchbranche von diesem Modell lernen?

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Mein Lexikon

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Hatte Brockhaus überhaupt eine Chance gegen Wikipedia? Ich denke nein. Denn es ist nicht nur die Kraft der Masse, die jeder Redaktion überlegen ist, wenn die Datenmenge exponenziell anwächst. Es ist der Einsatz der richtigen Technologie zur rechten Zeit, der für einen Schwung sorgt, der traditionelle Geschäftsmodelle über den Haufen wirft. Die Weiterentwicklung der Angebote bei Wikipedia macht das deutlich, denn jetzt werden die Möglichkeiten des digitalen Publizierens weiter konsequent ausgeschöpft.

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Neue eBook-Plattformen – David gegen Goliath?

eBooks machen ist nicht schwer, aber sie zu vermarkten dagegen sehr? Wie bei Apps geht es auch bei den eBooks darum, wie sie wohl zum Leser gelangen. Im traditionellen Buchmarkt haben sich die Strukturen gebildet. Im eBook-Markt noch nicht. Noch ist das gedruckte Buch das Leitmedium. Aber wohl nicht mehr lange. Deshalb gilt alle Aufmerksamkeit der richtigen Vermarktung. Und damit auch dem Aufbau der eigenen Datenbank über die eigenen Kunden.
Pünktlich zur Buchmesse – und in Verbindung mit der O’Reilly ToC-Frankfurt-Konferenz im Vorfeld der Buchmesse – wurden zwei neue, unabhängige eBook-Plattformen vorgestellt und in den (US)-Medien gepusht.

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Budget 2013: Verlage müssen sich mit digitalen Technologien tiefer befassen

Gedruckte Bücher sind Unterhaltung, Sachbuch, Nachschlagewerke, Ratgeber. Die Verknüpfung mit dem täglichen Leben, das Umsetzen in die Realität beginnt im Kopf. Bei Belletristik ist das reizvoll, bei Ratgebern und Nachschlagewerken ist das eben so gelernt.

Mobile, digitale Produkte werden – ausserhalb der Fiktion – immer mehr zu Service-Produkten. Hier erhält der Nutzer sofort eine Lösung. Er muss nicht mehr nach dem Warum und Wie fragen – nur noch bedienen. Er ist Nutzer und nicht mehr Leser. Die Bedienbarkeit steht im Vordergrund – der Inhalt ist wichtig, aber meist eher zweitrangig.

Darin liegt für Verlage eine Chance – wenn Sie verstehen, dass eine SDK in diesem Umfeld

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Flipboard und “New York Times Everwhere” – eine neue Digitalstrategie?

Letzte Woche wurde bekannt, dass Flipboard mit der New York Times (NYT) einen Vertrag geschlossen hat. Flipboard ist ursprünglich eine iPad App, die Tweets und Facebook Nachrichten von verschiedenen Inhalteanbietern (auch die eigenen) aufbereitet und in einer Magazinform darstellt. Jetzt soll es den NYT Lesern /Abonnenten ermöglicht werden,

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