eBook

Rapid Publishing auf der re:publica 2013

cover_0Die Web-Konferenz re:publica, mittlerweile regelmäßiges Highlight für die Digital-Szene, hatte dieses Jahr nicht nur jede Menge spannende Sessions zu allen Bereichen des Web zu bieten, sondern auch ein Publishing-Projekt der besonderen Art: Mit dem re:publica-Reader realisierte die Konferenz zusammen mit der ePublishing-Plattform epubli und der Deutschen Journalistenschule ein Experiment in “realtime publishing”, das in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnet werden kann.

In einer Mischung aus Zeitungs- und Buchworkflow erstellten Studenten der Journalistenschule hier einen Reader zur Konferenz mit Beiträgen zu den einzelnen Sessions. Das Besondere: Die Beiträge entstanden bereits während der Konferenztage und der Reader zum Tag erschien jeweils am folgenden Morgen im EPUB-Format, sozusagen “konvertierungsfrisch” aus dem epubli-Framework.

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Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Den Anfang macht Stefanie Geisberger mit ihrem Artikel darüber, warum sie dem Facebookauftritt von dotbooks folgt.
Alle reden von Social Media Marketing und viele haben auch schnell erkannt, dass die Tools aus dem Direktmarketing hier falsch am Platz sind. PR ist gefragt, ein langer Atem und ein ganz eigener Auftritt:

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Tolino shine – Fussnote im eBook-Markt oder Kindle-Killer?

tolinoMit dem “eReading”-Event von Telekom, Thalia, Weltbild, Hugendubel und Bertelsmann wurde für den 01. März die wahrscheinlich interessanteste Veranstaltung für den deutschen eBook-Markt der letzten Zeit angekündigt. Im Vorfeld war gar von der Möglichkeit des “deutschen iTunes” die Rede. Obwohl bei der Pressekonferenz dann zunächst “nur” ein neuer eReader präsentiert wurde, bietet die dazugehörige Infrastruktur interessante Ansätze eines eBook-Ökosystems für den deutschen Sprachraum. Wie sind diese Entwicklungen zu bewerten und welches Potenzial bieten sie für Marktentwicklung und Content-Anbieter?

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Was geht noch neben Amazon?

Die Wirtschaft folgt immer Wellenbewegungen. Ausruhen hilft keinem und Vorsprünge schmelzen rasch dahin, denn eine Kopie des Erfolgsmodells ist immer schneller zu haben als die Entwicklung eines solchen.
Was also passiert mit Amazon? Dieser Riese scheint sich den Buchhandel einzuverleiben und als nächstes sind die Verlage dran.
Wirklich? Wie jeder Marktführer hat auch Amazon einige Schwachpunkte vorzuweisen, wie Suw Charman-Anderson  oder Jeremy Greenfield in Forbes und dbw ausführen:

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Trends von der 5. eBook-Konferenz der Buchakademie

Wer bei den ersten eBook-Konferenzen der Buchakademie dabei war, wird es freudig zur Kenntnis nehmen: Bereits zu Beginn in der Einführung und den Keynotes wird deutlich, wie tief im Mainstream das Thema eBooks angekommen ist. Entsprechend ändern sich die Schwerpunkte der Betrachtung. Wo in früheren Jahren oft noch die Sinnhaftigkeit der digitalen Medien diskutiert wurde, ist man heute mit ganz praktischen Fragen wie Prozessmanagement, Distribution, Autorenmanagement oder Mitarbeiterqualifizierung für die Herausforderungen des eBook-Marktes beschäftigt. Welche Trends zeigen sich hier für den Wandel der Verlagswelt?

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