Content Marketing – worauf ist zu achten?
Content Marketing lautet der Trend, der in den USA in den Unternehmen angekommen ist. Die Gründe sind einfach.
Die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass Nachrichten anders verteilt werden als bisher. Marketer müssen darauf achten, dass sie diese Wege zum Kunden für sich und ihre Produkte nutzen. Da soziale Netzwerke keine klassischen Vertriebswege sind, hilft hier plumpe Werbung wenig. Der Königsweg ist die freiwillige Weiterleitung der vom Marketing initiierten Botschaften und Unterstützung durch zufriedene Kunden. Aber wie bekommt man den Kunden dazu, sich das Logo des Produkts einzutätowieren?
MehrContent Marketing – was muss gemessen werden?
Content Marketing hat das Zeug zum Schlagwort des Jahres. Im Wesentlichen geht es um die Vermarktung des eigenen Produktes durch passende Inhalte. “Content” in den verschiedensten Spielarten ermöglicht nicht nur eine bessere Auffindbarkeit im Netz, sondern ermöglicht auch bessere Services und Kundenbindung. Die auf smart digits vorgestellte App von Delta Air ist nur eines von vielen Beispielen.
Die großen Ökosysteme von Apple und Co. machen es vor, wie man durch eine Verknüpfung von Hardware, Software, Services und Content die Kunden an sich bindet. Content ist dabei oft nicht mehr das Verkaufsprodukt, sondern das Schmieröl im Kundenkontakt. Die Unternehmen machen sich selbst daran, Verleger zu spielen.
Für Medienunternehmen kann dieser Weg eine künftige Einnahmequelle sein. So wie
MehrWarum “content” nicht “Inhalt” ist und “social” nicht “sozial”
Zwei Mythen verstellen heimlich den Blick auf die Schönheit dessen, was wir mit gelungenem Content Management an Mehrwert eigentlich bieten könnten: „content=Inhalt“ und „social=sozial“.
Es ist an der Zeit, mit diesen Mythen aufzuhören.
Denn die sich immer höher aufbäumende Informationsflut und der Anspruch der Nutzer an die User Experience durch den täglichen Umgang mit Systemen wie Google und Facebook erfordern eine neue Informationsarchitektur – und damit ein anderes Verständnis.
Big Data – ein Thema für Medienhäuser?
Spätestens seit Amazons Vormarsch ist es auch allen Verlagen deutlich geworden, dass die Kundendaten das gewichtige Pfund sind, mit dem gehandelt wird. Welcher Kunde was gelesen hat und wofür er Geld ausgibt und welche Vorlieben sich aus seinem Medienverhalten ableiten lassen – das lässt sich monetarisieren. Aber ist es auch wirklich ein Thema und eine Aufgabe für Verlage oder doch für Dienstleister und global agierende Unternehmen?
Sag mir was Du liest und ich … – was die eBooks alles verraten
Eines der großen Schlagwörter der Zeit ist Big Data. Amazon macht es vor und zeigt, dass die Kundendaten und -beziehungen ein gewichtiges Pfund im Markt sind. Die Produkte, die Technologien kommen nach. Hauptsache man weiß, wer die eigenen Kunden sind und was sie machen. Wer einen Zugang zu seinen Kunden sucht, wird häufig
