Geschäftsmodelle

Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.

Dabei geht es nicht nur

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Über den Tellerrand hinaus

Am Anfang des Jahres sollte man sich ja vieles vornehmen, um wenigstens etwas davon am Jahresende erledigt zu haben. Im Mobile Publishing hilft es da immer, wenn Mary Meekers von den fast schon legendären Investoren Kleiner Perkins in den USA ihre Folien mit Marktzahlen und Thesen zu den Internet-Trends aktualisiert. Gerade in sich ständig ändernden Märkten ist es wichtig, immer über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. Mary Meekers macht dies etwa 2 Mal pro Jahr. Und jedes Mal zeigt sie auf eine sehr reduzierte, fast einfache Weise, wohin die digitale Reise geht.

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Von Paywalls und nativen Apps: Mobile Publishing 2013

Nach einer neueren Studie der Alliance for Audited Media aus den USA publizieren dort 90% aller Verlage digitale Inhalte. Das sagt noch nichts über deren Qualität aus, zeigt aber, dass Mbile Publishing angekommen ist – denn in 2009 waren es lediglich 51% derselben Zielgruppe, die in diesem Bereich tätig waren. Die noch verbleibenden 10% wollen sich 2013 der Digitalisierung widmen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

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Content braucht Social Media zum Überleben

 

Informationsfilter werden immer wichtiger. Die Big Data-Welle rollt auf uns zu. Und der Mensch braucht Orientierung.
Dazu werden einerseits die Automatismen weiter entwickelt durch Suchmaschinen. Andererseits wird die Empfehlung durch Freunde und Bekannte zunehmen. Wie Sie Ihren Content zum Leben erwecken können, darum geht es hier.

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Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Strategisch gesehen wird die Digitalisierung der Inhalte immer bedeutender. Um zu verstehen, warum Investitionen in ein CMS und eine Digitalisierung sinnvoll sind, hilft ein Blick auf den Kunden und seinen Umgang mit Content. Wenn man weiß, was möglich ist und gewünscht wird, lassen sich die richtigen Strategien ableiten.

Das Internet hat sowohl unsere Kommunikation als auch unsere Erwartungen an Informationssysteme grundlegend verändert. Immer öfter hört man z.B. von Facebook- und Twitter-Nutzern: „E-Mails sind sooo Neunziger …“, weil sie inzwischen die Effizienz und Geschwindigkeit neuer Technologien kennengelernt haben und nicht mehr missen möchten. Und Unternehmen wie ATOS wollen die e-Mails gleich ganz abschaffen.

Wenn wir das Internet gewissermaßen als das größte uns bekannte Content Management-System begreifen, bietet sich ein Blick auf dessen Entwicklung an, um diese Prinzipien auf den Bereich der Enterprise Content Management-Systeme zu übertragen.

Die Entwicklung des Internets wird herkömmlich in vier Stufen beschrieben. Alle haben ihre Berechtigung.

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