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Selfpublishing – und die Herausforderungen für Verlage

Selfpublishing ist in den USA einer der großen Trends. Es ist die Geschichte vom armen Poeten zum Millionär, die hier in immer neuen Variationen von der Presse genüsslich ausgeschlachtet wird und auf fruchtbaren Boden fällt. Es ist die neue Verheißung, die alle Elemente in sich vereint: Unabhängigkeit, Freiheit, Selbstbestimmung – und das auch noch mit einem Schuss Bildung garniert. Neben die Landlust und die eigene, ökologisch bedenkenlose Marmelade gesellt sich also die Schreiblust. Zahlreiche Plattformen buhlen um die Gunst der Schreiber und bieten ihre Dienste an.
Nicht von ungefähr haben die großen Verlagshäuser durch zahlreiche eigene Imprints nachgezogen. Denn dieser Markt ruft nach Eroberern.
Was zeichnet diese Plattformen aus? Ein Blick darauf lässt Grundzüge des modernen Publizierens erkennen.

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smart digits für die #AKEP 2012

Nächste Woche findet am 20. und 21. Juni wieder in Berlin im Rahmen der Buchtage die Jahrestagung des Arbeitskreises für Elektronisches Publizieren statt.

Die AKEP diskutiert unter dem Motto “Verlage im Widerstreit von Kundenorientierung und Rechteschutz”  in verschiedenen Vorträgen, Diskussionen und Workshops die aktuellen Entwicklungen im Bereich des digitalen Publishing: Vom (inzwischen fast schon unvermeidlichen) Sascha Lobo mit Social Media Ideen über Vorträge zu Self-Publishing, Urheberrechten und eBook-Vertrieb wird auch Fabian Kern mit einem Vortrag “Von HTML5 bis EPUB 3.0 – das E-Book-Upgrade” seine Erfahrungen mit diesen Technologien und seine Einschätzungen über die weiteren Entwicklungen vorstellen.

Harald Henzler wird im Rahmen seiner Tätigkeiten als Experte für die protoTYPE Initiative des Börsenvereins ebenfalls in Berlin sein.

Wir freuen uns auf interessante Diskussionen!

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Native App oder Web App? Teil 3: Welche Kombinationen sind möglich – und was ist dafür zu tun?

Bei der im ersten Teil und zweiten Teil dieses Blogs geführten Diskussion über die Merkmale von Nativen Apps vs. Web Apps, konnte der Eindruck entstehen, als wären Web App und Native App zwei vollständig separate Entwicklungspfade, die sich gegenseitig ausschließen, und die insbesondere bei der Wahl des Web-App-Modells eine Vermarktung über einen der App Stores ausschließen.

Da die Nachteile einer ausschließlichen Eigenvermarktung durch die Haus-interne Plattform auf der Hand liegen und eben auch im o.g. SPIEGEL Artikel angerissen wurden, kann dieser scheinbare Widerspruch von Web-App und Native App durch deren Verknüpfung bzw durch die Integration einer Web-App in eine Native App aufgelöst werden.

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Native App oder Web App? Teil 2: Welche App Technologie ist für welchen Zweck besser geeignet?

Durch die fortschreitenden Technologien im HTML-Umfeld stellt sich natürlich relativ schnell die Frage: Wenn die Verwendung von HTML5-Techniken bei der App-Programmierung so viele Vorteile bringt, warum sollte ich dann überhaupt noch über native Entwicklung nachdenken? Warum soll ich Apple 30% überlassen und aufwändige Testings für die verschiedenen Android-Betriebssysteme durchführen?
Die Antwort ist einfach:  

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Native App oder Web App? Teil 1: Definitionen und Entscheidungskriterien

Die Grundfrage für Verlage und Buchhandlung ist doch immer, ob sich denn Apps rechnen können? Ein Produkt für 0,79 €  muss man schon sehr oft verkaufen, wenn man rentabel sein möchte. Aber als Werbeinstrument kann es sehr sinnvoll sein, auf Apps zu setzen. Reichweite und Kundenbindung sind dann gefragt
Dann folgt die nächste Frage: Soll ich nur auf Apple setzen, auch auf Android und Windows oder nur auf das Web und den eigenen Shop? Will ich denn so abhängig sein von Apple und kann ich denn die Aufwände für Apps nicht auch gleich für andere Angebote nutzen?
Jeder der Ansätze hat Vor- und Nachteile und lässt sich mit dem Schlagwort “Native App vs. Web App” umschreiben. Um die Diskussion zu erleichtern,

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