Internet

Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Strategisch gesehen wird die Digitalisierung der Inhalte immer bedeutender. Um zu verstehen, warum Investitionen in ein CMS und eine Digitalisierung sinnvoll sind, hilft ein Blick auf den Kunden und seinen Umgang mit Content. Wenn man weiß, was möglich ist und gewünscht wird, lassen sich die richtigen Strategien ableiten.

Das Internet hat sowohl unsere Kommunikation als auch unsere Erwartungen an Informationssysteme grundlegend verändert. Immer öfter hört man z.B. von Facebook- und Twitter-Nutzern: „E-Mails sind sooo Neunziger …“, weil sie inzwischen die Effizienz und Geschwindigkeit neuer Technologien kennengelernt haben und nicht mehr missen möchten. Und Unternehmen wie ATOS wollen die e-Mails gleich ganz abschaffen.

Wenn wir das Internet gewissermaßen als das größte uns bekannte Content Management-System begreifen, bietet sich ein Blick auf dessen Entwicklung an, um diese Prinzipien auf den Bereich der Enterprise Content Management-Systeme zu übertragen.

Die Entwicklung des Internets wird herkömmlich in vier Stufen beschrieben. Alle haben ihre Berechtigung.

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Social Media Marketing – erprobte Ideen aus den USA

Social Media Marketing – erprobte Ideen aus den USA

Social Media Marketing: Eine Website hat jeder. Social Media Marketing will auch jeder machen. Wie sieht die gelungene Kombination aus?
Da viele Verlage und Buchhandlungen ihre ganz spezielle Kundschaft in der Nische finden muss, sind Beispiel von anderen kleineren und mittelständischen Firmen hier hilfreich. Hier drei erfolgreiche, erprobte Beispiele aus den USA:

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Der Kunde hilft bei der Vermarktung – Social Media Marketing mit kleinem Budget

Die Hausfrau und Mutter Ana White begann vor zwei Jahren ihre Tipps zum Selber-Bauen von Inneneinrichtungen in einem Blog zu veröffentlichen. Andere Teilnehmer stellten bald auch ihre Tipps dazu und jetzt kann sie von den Werbeeinnahmen leben. Und ist damit – praktisch nebenbei – eine Konkurrenz für jeden Verlag, der Selbstbastelbücher veröffentlicht, geworden.
Das Geheimnis?

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Die Ökobilanz digitaler Produkte

Die Schattenseiten des digitalen Geschäfts liegen wie bei allen technologischen Neuerungen auch im Verbrauch von Ressourcen. Oft wird der ökologische Vorteil von digitalen Produkten hervorgehoben und arme Wälder werden ins Feld geführt, die ihr Leben für unnütze Bleiwüsten in vielseitigen Büchern lassen mussten. Das ist blauäugig. Natürlich

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Crowdsourcing und das Mobile Web

Spätestens seit Wikipedia ist der Medienbranche klar, dass die Kraft der Masse kaum zu schlagen ist. Das Betriebssystem Linux stellte ein paar Jahre davor in der Softwarebranche einen ähnlichen Versuch auf. Der Gegenspieler hieß Microsoft und es entstand ein Betriebssystem, dass nur durch die freiwillige Mitwirkung von Programmierern weltweit entstand. Das Thema ist also wunderbar geeignet, das Zusammenspiel einer kontrollierten, zentralen Schalt- und Machtstelle mit der unkontrollierbaren Masse zu beobachten. Durch das Mobile Web erhält es im Zusammenspiel mit Social Media zudem eine erhöhte Relevanz, denn

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