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Flipboard und “New York Times Everwhere” – eine neue Digitalstrategie?

Letzte Woche wurde bekannt, dass Flipboard mit der New York Times (NYT) einen Vertrag geschlossen hat. Flipboard ist ursprünglich eine iPad App, die Tweets und Facebook Nachrichten von verschiedenen Inhalteanbietern (auch die eigenen) aufbereitet und in einer Magazinform darstellt. Jetzt soll es den NYT Lesern /Abonnenten ermöglicht werden,

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Zahlen zum internationalen eBook-Markt

Einen guten Einblick in die Entwicklung des US eBook-Markts bietet die Zusammenfassung der Publishers Business Conference durch Paul Bibla. Hier die wichtigsten Ergebnisse:

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enhanced eBook – eine neue Gattung?

enhanced eBook – eine neue Gattung?

Mit den Smartphones und Tablets haben sich Endgeräte auf dem Markt etabliert, die multimediale Inhalte sehr gut darstellen können. Waren es zuerst nur Apps, die die technologische Basis dafür boten, gibt es jetzt schon mehr Möglichkeiten, den Text um Fotos, Videos, Audio u.a. zu erweitern.  Das hat es z.B. im eLearning und als Spiel- und Lern-CDs für Kinder schon viele Jahre gegeben. Aber der Markt war begrenzt, meist auf den PC oder firmeninterne Plattformen. Vor allem aufgrund der Tablets scheint nun eine neue Produktform massentauglich zu werden: das enhanced eBook.

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Native App oder Web App? Teil 1: Definitionen und Entscheidungskriterien

Die Grundfrage für Verlage und Buchhandlung ist doch immer, ob sich denn Apps rechnen können? Ein Produkt für 0,79 €  muss man schon sehr oft verkaufen, wenn man rentabel sein möchte. Aber als Werbeinstrument kann es sehr sinnvoll sein, auf Apps zu setzen. Reichweite und Kundenbindung sind dann gefragt
Dann folgt die nächste Frage: Soll ich nur auf Apple setzen, auch auf Android und Windows oder nur auf das Web und den eigenen Shop? Will ich denn so abhängig sein von Apple und kann ich denn die Aufwände für Apps nicht auch gleich für andere Angebote nutzen?
Jeder der Ansätze hat Vor- und Nachteile und lässt sich mit dem Schlagwort “Native App vs. Web App” umschreiben. Um die Diskussion zu erleichtern,

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Apples multimediales Buch und die Konsequenzen für Verlage

Mit der in diesen Tagen angekündigten iBook2-Version und der damit von Apple zusammen mit den führenden amerikanischen Schulbuchverlagen verkündeten i(School)Book Initiative hat Apple – eher weniger beachtet – mit iBooks Author eine kostenlose Publishing-Software auf den Markt geworfen. Natürlich nur für Apple iBook, natürlich nur als Mac-Version – aber eben kostenlos.

Bei allen Mäkeleien , die nun sicherlich wieder von den “Profis” an der Unzulänglichkeit

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