mobile publishing

smart content – wenn die Inhalte sprechen lernen

smart contentContent is king. Aber nur, wenn er auch intelligent genug ist. Denn durch den exponentiellen Anstieg von Informationen ist der direkte Zugang zur situativ relevanten Information wichtig. Diese Orientierung haben Verlage über Jahrhunderte geleistet. Heute brauchen sie neben der redaktionellen Kompetenz vor allem aber die richtige Technologie. Google setzt weltweit die Benchmarks und hat es mit dem Knowledge Graph vorgemacht: Suchmethoden und Mechanismen zur Content-Erschließung boomen. Sie gehen über die Volltextsuche weit hinaus und bieten dem Nutzer zusätzliche Mehrwerte durch semantische Indexierung, Kontext-Verständnis und die Möglichkeit zur Eingabe in natürlicher Sprache. Auf der Google I/O in der letzten Woche wurden dazu neue Funktionen und Ansätze gezeigt, die den Standard der Zukunft zeigen. Und je größer die Informationsmengen, die in Fachgebieten erschlossen werden müssen, umso größer ist der Nutzen solcher Funktionen. Welche Ansätze gibt es momentan bei intelligenten Mechanismen für Content-Zugänge und wie können sie für die Erstellung von Content-Produkten benutzt werden?

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Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Content Marketing verlangt neue Fähigkeiten. Denn der Marketer muss plötzlich an Inhalte denken und diese bewerten können. Er muss wie ein Redakteur oder Lektor beurteilen, welche Inhalte seinen Kunden ansprechen und warum. Und er muss vor allem mit den vielen Aufbereitungsformen spielen und entscheiden, ob ein Webinar besser geeignet ist als ein kostenloses eBook, ob sich white paper überhaupt lohnen und welche Inhalte auf den Social Media-Kanälen wirklich kostenlos angeboten werden sollen.

In den USA liegen mittlerweile Erfahrungswerte vor, an denen man sich auch hier orientieren kann.

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Mobile Publishing – die Konferenz

Mobile Publishing – die Konferenz

Die 5. Mobile Publishing-Konferenz der Akademie des Deutschen Buchhandels / ePublishing Academy findet am 15. Mai statt.

Wir moderieren, präsentieren und würden uns freuen, Sie dort persönlich zu treffen.

Sie erfahren,

  • wie Wolters Kluwer, Bastei Lübbe, Mair Dumont oder Elsevier mit dem Thema umgehen und
  • was die Heise Zeitschriften oder das Wall Street Journal machen.

Und Sie erhalten Empfehlungen der Experten, wie Sie die Themen digitale Vermarktung, Big Data oder Augmented Reality angehen sollten.

Die Themen:

  • Mobile Publishing: Internationale Trends und Entwicklungen
  • Mobile Content: Geschäftsmodelle, Produkt- und Vermarktungsstrategien
  • Mobile Paywalls, Abo, Werbefinanzierung: Welches Erlösmodell für welchen Kunden?
  • Update: Die aktuellen Devices, Betriebssysteme und Formate
  • HTML5, ePub 3 und Co.: Cross Device- und Cross Platform-Publishing umsetzen
  • Augmented Reality, Transmedia Storytelling, Social Interaction: Mobile Content gestalten
  • Big Data und CEM: Den mobilen Kunden kennen und erreichen
  • Nah an der Customer Journey: Vermarktung und Vertrieb mobiler Inhalte
  • Best Practices und Erfahrungsaustausch mit Experten der Branche

 

Zur Anmeldung geht es hier.

 

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Will ich ein gläserner Leser sein?

Will ich ein gläserner Leser sein?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Veronika Martin geht der Frage nach, ob und wann sie ihre Daten preisgeben möchte. Durch die Sammlung von Daten können Verlage viel mehr erfahren über Leser als je zuvor. Und die Hoheit über Kundendaten wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer weiß, was sein Kunde macht, wie er sich in den digitalen Medien bewegt, was er ablehnt und was er sucht, der kann die entsprechenden digitalen Produkte anbieten. Aber wollen das auch die Leser? Spätestens wenn Google Glasses dieses Jahr auf den Markt kommen sollte,  werden wir eine heiße gesellschaftliche Debatte um die Hoheit von Daten haben:

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Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air

Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.

Dabei geht es nicht nur

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