Content Marketing: Beispiele aus Medienbranche und Automobil-Industrie
Egal ob ein Unternehmen im Kerngeschäft Content anbietet und dieses über Content Marketing vertreiben will – oder ob ein Produkt außerhalb des Content-Geschäftes die Marke ausmacht: Beide Bereiche haben komplementäre Probleme.
Für die Vermarktung von physischen Produkten müssen redaktionelle Strukturen und Abläufe aufgebaut werden. Die Kommunikation zum Kunden gehorcht plötzlich den Regeln einer verlagsartigen Arbeitsweise.
Für Content-Anbieter aus dem Verlags- und Medienumfeld stellt sich das Thema umgekehrt. Die Erzeugung von Inhalten war immer schon Kerngeschäft – aber die Aufbereitung, die Verteilung an den Kunden und die Konzeption der Kommunikationskanäle muss nun nach fundamental anderen Regeln erfolgen.
MehrFacebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?
Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?
Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.
Den Anfang macht Stefanie Geisberger mit ihrem Artikel darüber, warum sie dem Facebookauftritt von dotbooks folgt.
Alle reden von Social Media Marketing und viele haben auch schnell erkannt, dass die Tools aus dem Direktmarketing hier falsch am Platz sind. PR ist gefragt, ein langer Atem und ein ganz eigener Auftritt:
Content braucht Social Media zum Überleben
Informationsfilter werden immer wichtiger. Die Big Data-Welle rollt auf uns zu. Und der Mensch braucht Orientierung.
Dazu werden einerseits die Automatismen weiter entwickelt durch Suchmaschinen. Andererseits wird die Empfehlung durch Freunde und Bekannte zunehmen. Wie Sie Ihren Content zum Leben erwecken können, darum geht es hier.
Warum “content” nicht “Inhalt” ist und “social” nicht “sozial”
Zwei Mythen verstellen heimlich den Blick auf die Schönheit dessen, was wir mit gelungenem Content Management an Mehrwert eigentlich bieten könnten: „content=Inhalt“ und „social=sozial“.
Es ist an der Zeit, mit diesen Mythen aufzuhören.
Denn die sich immer höher aufbäumende Informationsflut und der Anspruch der Nutzer an die User Experience durch den täglichen Umgang mit Systemen wie Google und Facebook erfordern eine neue Informationsarchitektur – und damit ein anderes Verständnis.
Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)
Strategisch gesehen wird die Digitalisierung der Inhalte immer bedeutender. Um zu verstehen, warum Investitionen in ein CMS und eine Digitalisierung sinnvoll sind, hilft ein Blick auf den Kunden und seinen Umgang mit Content. Wenn man weiß, was möglich ist und gewünscht wird, lassen sich die richtigen Strategien ableiten.
Das Internet hat sowohl unsere Kommunikation als auch unsere Erwartungen an Informationssysteme grundlegend verändert. Immer öfter hört man z.B. von Facebook- und Twitter-Nutzern: „E-Mails sind sooo Neunziger …“, weil sie inzwischen die Effizienz und Geschwindigkeit neuer Technologien kennengelernt haben und nicht mehr missen möchten. Und Unternehmen wie ATOS wollen die e-Mails gleich ganz abschaffen.
Wenn wir das Internet gewissermaßen als das größte uns bekannte Content Management-System begreifen, bietet sich ein Blick auf dessen Entwicklung an, um diese Prinzipien auf den Bereich der Enterprise Content Management-Systeme zu übertragen.
Die Entwicklung des Internets wird herkömmlich in vier Stufen beschrieben. Alle haben ihre Berechtigung.
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