User Generated Content

Von der Musik zum multimedialen Kunstwerk – ein Vorbild für Bücher?

logoBranchen wie die Musik- und Filmindustrie oder auch der Videospiele-Bereich mussten sich bereits weit vor der Buchbranche der Digitalisierung stellen: Produkte wie CDs und DVDs konnten verlustfrei kopiert werden. In der Folge mussten alternative Produktformen entwickelt werden. Daneben sorgte das mobile Internet für eine Beschleunigung der Vermarktung.

Mittlerweile ist aber die Zeit vorbei, in der das Entstehen neuer Produkttypen reiner wirtschaftlicher Notwendigkeit entspringt. Spannend sind die Produkte, die aus der Kooperation mit anderen Bereichen der bildenden Künste entstehen können.

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Mein Lexikon

Mein Lexikon

Hatte Brockhaus überhaupt eine Chance gegen Wikipedia? Ich denke nein. Denn es ist nicht nur die Kraft der Masse, die jeder Redaktion überlegen ist, wenn die Datenmenge exponenziell anwächst. Es ist der Einsatz der richtigen Technologie zur rechten Zeit, der für einen Schwung sorgt, der traditionelle Geschäftsmodelle über den Haufen wirft. Die Weiterentwicklung der Angebote bei Wikipedia macht das deutlich, denn jetzt werden die Möglichkeiten des digitalen Publizierens weiter konsequent ausgeschöpft.

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Crowdsourcing – oder wie digitalisiere ich meine Altbestände

Die Digitalisierung der eigenen Bestände mag vielen Verlagen wie eine Tat des Herakles vorkommen, einer Säuberung der Ställe des Augias: viel zu viel für ein Menschenleben. Der Helden sind es nicht weniger geworden in den letzten Jahren, aber zu wahrer Größe schwingen sich die kollaborativen Plattformen auf: Was einer alleine nicht schafft, machen viele in kurzer Zeit. Wie Crowdsourcing im mobilen Web funktioniert, haben wir schon an anderer Stelle erläutert und vielleicht ist es an der Zeit, sich dieser Methoden richtig zu bedienen.

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Content braucht Social Media zum Überleben

 

Informationsfilter werden immer wichtiger. Die Big Data-Welle rollt auf uns zu. Und der Mensch braucht Orientierung.
Dazu werden einerseits die Automatismen weiter entwickelt durch Suchmaschinen. Andererseits wird die Empfehlung durch Freunde und Bekannte zunehmen. Wie Sie Ihren Content zum Leben erwecken können, darum geht es hier.

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Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Content Management 2.0 bis 4.0 – warum Inhalte digitalisiert werden sollen (Teil 1)

Strategisch gesehen wird die Digitalisierung der Inhalte immer bedeutender. Um zu verstehen, warum Investitionen in ein CMS und eine Digitalisierung sinnvoll sind, hilft ein Blick auf den Kunden und seinen Umgang mit Content. Wenn man weiß, was möglich ist und gewünscht wird, lassen sich die richtigen Strategien ableiten.

Das Internet hat sowohl unsere Kommunikation als auch unsere Erwartungen an Informationssysteme grundlegend verändert. Immer öfter hört man z.B. von Facebook- und Twitter-Nutzern: „E-Mails sind sooo Neunziger …“, weil sie inzwischen die Effizienz und Geschwindigkeit neuer Technologien kennengelernt haben und nicht mehr missen möchten. Und Unternehmen wie ATOS wollen die e-Mails gleich ganz abschaffen.

Wenn wir das Internet gewissermaßen als das größte uns bekannte Content Management-System begreifen, bietet sich ein Blick auf dessen Entwicklung an, um diese Prinzipien auf den Bereich der Enterprise Content Management-Systeme zu übertragen.

Die Entwicklung des Internets wird herkömmlich in vier Stufen beschrieben. Alle haben ihre Berechtigung.

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