Meine Wunschliste an das Lernen von Morgen – Enhanced E-Books und Co.
Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?
Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.
Im Folgenden erläutert Anne Seifert, was sie sich von einem Lehrwerk der Zukunft verspricht. Dass digitale Lehrwerke besser sein können als ihre gedruckten Vorfahren liegt auf der Hand. Dass die Onlineangebote der Universitäten zur großen Konkurrenz der Verlage werden, ist auch hinlänglich bekannt. Wo liegt also die Chance für die Verlage? Sie müssen genau hinhören, was ihre Kunden wollen: Was genau wünscht sich z.B. eine Studentin im Masterstudiengang Buchwissenschaft?
MehrWill ich ein gläserner Leser sein?
Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?
Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.
Veronika Martin geht der Frage nach, ob und wann sie ihre Daten preisgeben möchte. Durch die Sammlung von Daten können Verlage viel mehr erfahren über Leser als je zuvor. Und die Hoheit über Kundendaten wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer weiß, was sein Kunde macht, wie er sich in den digitalen Medien bewegt, was er ablehnt und was er sucht, der kann die entsprechenden digitalen Produkte anbieten. Aber wollen das auch die Leser? Spätestens wenn Google Glasses dieses Jahr auf den Markt kommen sollte, werden wir eine heiße gesellschaftliche Debatte um die Hoheit von Daten haben:
MehrFacebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?
Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?
Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.
Den Anfang macht Stefanie Geisberger mit ihrem Artikel darüber, warum sie dem Facebookauftritt von dotbooks folgt.
Alle reden von Social Media Marketing und viele haben auch schnell erkannt, dass die Tools aus dem Direktmarketing hier falsch am Platz sind. PR ist gefragt, ein langer Atem und ein ganz eigener Auftritt:
Corporate Publishing – das Beispiel Delta Air
Delta Air – eine der großen amerikanischen Fluggesellschaften – investiert gerade über 100 Mio Euro in digitale Technologien. Delta Air will damit für seine Kunden alle Themen vor, während und nach eines Fluges in einer App bündeln. One Touch Point nennen die Marketing-Experten das.
Dabei geht es nicht nur
MehrDie Zukunft des Lehrbuchs – Beispiele aus den USA und Deutschland
Für Lehrwerke ergeben sich zur Zeit zwei Tendenzen, die sich gegenüber stehen: Selfpublishing für alle und aufwändige Lösungen von wenigen. Einerseits gibt es die Möglichkeiten für alle Lehrer, Autoren, Eltern, Schüler etc., selber Angebote zu erstellen und zu günstigen Kosten über das Internet zu verbreiten und zu vermarkten. Andererseits weiß man, dass die Entwicklung einer Software und eines Produktportfolios, die dauernde Pflege eines Angebots Geld und Infrastruktur benötigen, die kleine Anbieter nicht zur Verfügung haben. Oft entwickeln sich derartige Märkt dann so, dass es ein großes Angebot kostenloser, von vielen erstellter Produkte gibt und große Lösungen von finanzkräftigen Unternehmen. Mittelgroße Anbieter haben es dann immer schwer, im Markt zu bestehen. Sie können weder die großen Investitionen tätigen noch mit den vielen Nischenanbietern mithalten. Hier drei Beispiele, die dies verdeutlichen.
