Smart Digits Blog

Rapid Publishing auf der re:publica 2013

Gepostet von am Mai 14, 2013 in Content, eBooks, mobile publishing, Strategien | Keine Kommentare

cover_0Die Web-Konferenz re:publica, mittlerweile regelmäßiges Highlight für die Digital-Szene, hatte dieses Jahr nicht nur jede Menge spannende Sessions zu allen Bereichen des Web zu bieten, sondern auch ein Publishing-Projekt der besonderen Art: Mit dem re:publica-Reader realisierte die Konferenz zusammen mit der ePublishing-Plattform epubli und der Deutschen Journalistenschule ein Experiment in “realtime publishing”, das in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnet werden kann.

In einer Mischung aus Zeitungs- und Buchworkflow erstellten Studenten der Journalistenschule hier einen Reader zur Konferenz mit Beiträgen zu den einzelnen Sessions. Das Besondere: Die Beiträge entstanden bereits während der Konferenztage und der Reader zum Tag erschien jeweils am folgenden Morgen im EPUB-Format, sozusagen “konvertierungsfrisch” aus dem epubli-Framework.
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Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Gepostet von am Mai 7, 2013 in Content, m-commerce, social media | Keine Kommentare

Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Content Marketing verlangt neue Fähigkeiten. Denn der Marketer muss plötzlich an Inhalte denken und diese bewerten können. Er muss wie ein Redakteur oder Lektor beurteilen, welche Inhalte seinen Kunden ansprechen und warum. Und er muss vor allem mit den vielen Aufbereitungsformen spielen und entscheiden, ob ein Webinar besser geeignet ist als ein kostenloses eBook, ob sich white paper überhaupt lohnen und welche Inhalte auf den Social Media-Kanälen wirklich kostenlos angeboten werden sollen.

In den USA liegen mittlerweile Erfahrungswerte vor, an denen man sich auch hier orientieren kann. (weiterlesen …)

Content Marketing und Corporate Publishing

Gepostet von am Apr 30, 2013 in Content, mobile publishing, social media, Strategien | Keine Kommentare

tablet2marketDas Thema Content Marketing nimmt in der Diskussion um Online-Vermarktung nicht ohne Grund breiten Raum ein. Jede Branche, die sich im Netz präsentiert, hat dasselbe Problem: Wie kann ich ein Angebot von Waren, Dienstleistungen oder Informationen so platzieren und verbreiten, dass es in der Flut von Daten nicht untergeht? Wie erreiche ich Sichtbarkeit und Reichweite durch geschickte Nutzung der richtigen Kanäle und Netzwerke?

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Co-Creation: Den Kunden beteiligen

Gepostet von am Apr 23, 2013 in m-commerce, Strategien | 1 Kommentar

Co-Creation: Den Kunden beteiligen

Landlust hat es allen gezeigt: Print ist nicht tot. Denn wenn man den Nerv der Zeit trifft, dann ist dagegen kein Kraut gewachsen. Dann wuchern alle Angebote.
Der Trend zeigt das Bedürfnis nach Natur, nach Gestaltung im Grünen, nach etwas, was man buchstäblich selber in der Hand hat.
Co-Creation lautet ein zweites Schlagwort dieser Zeiten. Der Kunde will mündig sein, er will mitbestimmen. Zumindest will er das Gefühl haben, er könne mitbestimmen.
Eine Form von Co-Creation heißt Crowdfunding. Der Kunde kann dann schon mit ein wenig Geld mitwirken. Und in der Kombination mit Trend 1 erreicht man als findiger Geschäftsmann die Ökocrowd.

Zwei Beispiele: (weiterlesen …)

Mobile Publishing – unser Seminar im Mai

Gepostet von am Apr 19, 2013 in Apps, eBooks | Keine Kommentare

Mobile Publishing – unser Seminar im Mai

Am 16. und 17. Mai findet wieder unser Seminar zum Thema “Enhanced eBooks und Apps – Planung, Umsetzung und Vermarktung” an der Akademie des Deutschen Buchhandels statt.

Natürlich werden wir auf die neuesten Entwicklungen im Markt eingehen und die Erfahrungen spiegeln, die Verlage hierzu in letzter Zeit gemacht haben.

Wie gewohnt geben wir einen Überblick zu den jetzt vorliegenden technologischen Lösungen, den Erfahrungen im Verkauf und der Vermarktung und, je nach Portfolio und Strategie des Unternehmens, auch Empfehlungen für das weitere Vorgehen:

  • Welche Tools gibt es neben iBooks-Author und wie sind die bisherigen Erfahrungen? Wie gehe ich mit Amazon um und den Möglichkeiten mit KF8?
  • Wann lohnen sich Apps, wann nicht und wie sollten sie mit dem vorliegenden Portfolio verknüpft sein? Welche Beispiele gibt es?
  • Wie sehen die Geschäftsmodelle für Apps, enhanced eBooks und eBooks im Zusammenspiel aus?
  • Wie funktioniert die Umsetzung? Was muss ich beachten und wo lauern die Fallen?
  • Wie vermarkte ich die digitalen Produkte? Wo erreiche ich meine Kunden? Welche mobilen Geräte nutzen sie wann und wie?

In Vorträgen und Workshops werden die konkreten Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Einige wenige Plätze sind noch frei. Her der Link zu mehr Informationen und der Anmeldung.

 

Content Marketing: Beispiele aus Medienbranche und Automobil-Industrie

Gepostet von am Apr 16, 2013 in Content, mobile publishing, social media, Strategien | Keine Kommentare

flyingbooksEgal ob ein Unternehmen im Kerngeschäft Content anbietet und dieses über Content Marketing vertreiben will – oder ob ein Produkt außerhalb des Content-Geschäftes die Marke ausmacht: Beide Bereiche haben komplementäre Probleme.

Für die Vermarktung von physischen Produkten müssen redaktionelle Strukturen und Abläufe aufgebaut werden. Die Kommunikation zum Kunden gehorcht plötzlich den Regeln einer verlagsartigen Arbeitsweise.

Für Content-Anbieter aus dem Verlags- und Medienumfeld stellt sich das Thema umgekehrt. Die Erzeugung von Inhalten war immer schon Kerngeschäft – aber die Aufbereitung, die Verteilung an den Kunden und die Konzeption der Kommunikationskanäle muss nun nach fundamental anderen Regeln erfolgen.

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Mobile Publishing – die Konferenz

Gepostet von am Apr 11, 2013 in mobile publishing | Keine Kommentare

Mobile Publishing – die Konferenz

Die 5. Mobile Publishing-Konferenz der Akademie des Deutschen Buchhandels / ePublishing Academy findet am 15. Mai statt.

Wir moderieren, präsentieren und würden uns freuen, Sie dort persönlich zu treffen.

Sie erfahren,

  • wie Wolters Kluwer, Bastei Lübbe, Mair Dumont oder Elsevier mit dem Thema umgehen und
  • was die Heise Zeitschriften oder das Wall Street Journal machen.

Und Sie erhalten Empfehlungen der Experten, wie Sie die Themen digitale Vermarktung, Big Data oder Augmented Reality angehen sollten.

Die Themen:

  • Mobile Publishing: Internationale Trends und Entwicklungen
  • Mobile Content: Geschäftsmodelle, Produkt- und Vermarktungsstrategien
  • Mobile Paywalls, Abo, Werbefinanzierung: Welches Erlösmodell für welchen Kunden?
  • Update: Die aktuellen Devices, Betriebssysteme und Formate
  • HTML5, ePub 3 und Co.: Cross Device- und Cross Platform-Publishing umsetzen
  • Augmented Reality, Transmedia Storytelling, Social Interaction: Mobile Content gestalten
  • Big Data und CEM: Den mobilen Kunden kennen und erreichen
  • Nah an der Customer Journey: Vermarktung und Vertrieb mobiler Inhalte
  • Best Practices und Erfahrungsaustausch mit Experten der Branche

 

Zur Anmeldung geht es hier.

 

Content Marketing – worauf ist zu achten?

Gepostet von am Apr 9, 2013 in Content, m-commerce | Keine Kommentare

Content Marketing – worauf ist zu achten?

Content Marketing lautet der Trend, der in den USA in den Unternehmen angekommen ist. Die Gründe sind einfach.

Die sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass Nachrichten anders verteilt werden als bisher. Marketer müssen darauf achten, dass sie diese Wege zum Kunden für sich und ihre Produkte nutzen. Da soziale Netzwerke keine klassischen Vertriebswege sind, hilft hier plumpe Werbung wenig. Der Königsweg ist die freiwillige Weiterleitung der vom Marketing initiierten Botschaften und Unterstützung durch zufriedene Kunden. Aber wie bekommt man den Kunden dazu, sich das Logo des Produkts einzutätowieren? (weiterlesen …)

Meine Wunschliste an das Lernen von Morgen – Enhanced E-Books und Co.

Gepostet von am Apr 2, 2013 in Content, eBooks | Keine Kommentare

Meine Wunschliste an das Lernen von Morgen – Enhanced E-Books und Co.

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Im Folgenden erläutert Anne Seifert, was sie sich von einem Lehrwerk der Zukunft verspricht. Dass digitale Lehrwerke besser sein können als ihre gedruckten Vorfahren liegt auf der Hand. Dass die Onlineangebote der Universitäten zur großen Konkurrenz der Verlage werden, ist auch hinlänglich bekannt. Wo liegt also die Chance für die Verlage? Sie müssen genau hinhören, was ihre Kunden wollen: Was genau wünscht sich z.B. eine Studentin im Masterstudiengang Buchwissenschaft? (weiterlesen …)

smart digits – nun auch auf dem Kindle zu lesen

Gepostet von am Mrz 29, 2013 in Content, mobile publishing, social media | Keine Kommentare

sendtokindleFunktionen zum Abspeichern, Sammeln und Aggregieren von Webseiten und Blogbeiträgen boomen. Kein Wunder, denn je mehr man für die tägliche Arbeit auf Informationen aus dem Web angewiesen ist, umso mehr stellt sich das Problem des Ordnens und Sammelns der vielen Artikel, die sich mit der Zeit anhäufen. Und da der Leser um seine eigene Souveränität weiß, möchte er sich nicht die Plattform vorschreiben lassen, auf der er seine Informationen benutzt. Webanwendungen wie Flipboard, Instapaper oder Readability sind nicht zuletzt so beliebt, weil sie ihren Nutzern viele offene Schnittstellen für das Aggregieren von Dokumenten zur Verfügung stellen.

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Von der Musik zum multimedialen Kunstwerk – ein Vorbild für Bücher?

Gepostet von am Mrz 26, 2013 in Content, social media, Strategien | 2 Kommentare

logoBranchen wie die Musik- und Filmindustrie oder auch der Videospiele-Bereich mussten sich bereits weit vor der Buchbranche der Digitalisierung stellen: Produkte wie CDs und DVDs konnten verlustfrei kopiert werden. In der Folge mussten alternative Produktformen entwickelt werden. Daneben sorgte das mobile Internet für eine Beschleunigung der Vermarktung.

Mittlerweile ist aber die Zeit vorbei, in der das Entstehen neuer Produkttypen reiner wirtschaftlicher Notwendigkeit entspringt. Spannend sind die Produkte, die aus der Kooperation mit anderen Bereichen der bildenden Künste entstehen können. (weiterlesen …)

Will ich ein gläserner Leser sein?

Gepostet von am Mrz 19, 2013 in Content, eBooks, mobile publishing | Keine Kommentare

Will ich ein gläserner Leser sein?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Veronika Martin geht der Frage nach, ob und wann sie ihre Daten preisgeben möchte. Durch die Sammlung von Daten können Verlage viel mehr erfahren über Leser als je zuvor. Und die Hoheit über Kundendaten wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer weiß, was sein Kunde macht, wie er sich in den digitalen Medien bewegt, was er ablehnt und was er sucht, der kann die entsprechenden digitalen Produkte anbieten. Aber wollen das auch die Leser? Spätestens wenn Google Glasses dieses Jahr auf den Markt kommen sollte,  werden wir eine heiße gesellschaftliche Debatte um die Hoheit von Daten haben:

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Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Gepostet von am Mrz 12, 2013 in Content, social media | Keine Kommentare

Facebook – wann überzeugt der Auftritt und warum?

Was denkt eigentlich Ihre Zielgruppe über Ihre Produkte?

Weil die Sicht des Kunden darüber entscheidet, ob Ihre Angebote künftig Erfolg haben werden, stellen drei Absolventinnen des Masterstudiengangs Buchwissenschaften der LMU München hier ihre Untersuchungen vor: zu einem Facebookauftritt, den Anforderungen an eine Lehrplattform und den “gläsernen” Leser im Big Data-Strudel. Die Beiträge vereinen bewusst die fundierte Recherche mit einer persönlichen Stellungnahme. Für weitere Fragen stehen die Autorinnen zur Verfügung und können über die angegebenen Adressen erreicht werden.

Den Anfang macht Stefanie Geisberger mit ihrem Artikel darüber, warum sie dem Facebookauftritt von dotbooks folgt.
Alle reden von Social Media Marketing und viele haben auch schnell erkannt, dass die Tools aus dem Direktmarketing hier falsch am Platz sind. PR ist gefragt, ein langer Atem und ein ganz eigener Auftritt:

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Tolino shine – Fussnote im eBook-Markt oder Kindle-Killer?

Gepostet von am Mrz 5, 2013 in Content, eBooks, mobile publishing, Strategien | 1 Kommentar

tolinoMit dem “eReading”-Event von Telekom, Thalia, Weltbild, Hugendubel und Bertelsmann wurde für den 01. März die wahrscheinlich interessanteste Veranstaltung für den deutschen eBook-Markt der letzten Zeit angekündigt. Im Vorfeld war gar von der Möglichkeit des “deutschen iTunes” die Rede. Obwohl bei der Pressekonferenz dann zunächst “nur” ein neuer eReader präsentiert wurde, bietet die dazugehörige Infrastruktur interessante Ansätze eines eBook-Ökosystems für den deutschen Sprachraum. Wie sind diese Entwicklungen zu bewerten und welches Potenzial bieten sie für Marktentwicklung und Content-Anbieter?
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Mobile Commerce – wann und wie die Kunden online kaufen

Gepostet von am Feb 25, 2013 in m-commerce | Keine Kommentare

Mobile Commerce ist für Verlage in zweierlei Hinsicht bedeutend:

  1. Wie erreiche ich den Kunden künftig, wenn den Büchertisch bei Thalia nur noch die Hälfte der Kunden sieht?
  2. Und kann ich durch Werbung auf den Tablets und Smartphones Geld verdienen?

Der letzte Future Advertising-Gipfel Ende 2012 im Literaturhaus in München zeigte, wie weit Verlage und Werbetreibende noch entfernt sind, sofort Geld zu machen mit Mobile Commerce. Zwar boomen die Nutzerzahlen, aber die Monetarisierung hinkt noch hinterher. Mobile Commerce heißt zur Zeit noch, dass beim Onlinekauf zum Smartphone noch das Tablet gekommen ist und der Mann im Frühjahr den Gartengrill endlich vom Sofa aus bei Amazon bestellen kann.
Die Fachleute gehen davon aus, dass Couponing, geobasierte Daten und andere Bezahlmodelle Mobile Commerce bald noch einen richtigen Schub geben werden.
Vorerst gilt es, das aktuelle Verhalten zu beobachten.
Adobe hat das Kundenverhalten beim Onlinekauf im Dezember 2012 ausführlich untersucht. Die wichtigsten Fakten in der Übersicht:

Adobe-Studie 1

 

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