Native App

Apps für Verlage – drei aktuelle Beispiele der zweiten Generation

Apps waren zunächst die Heilsbringer, weil Apples Ökosystem den Kunden wieder zum Bezahlen verführen konnte nach der von Google geprägten Kostenlos-Kultur im Internet. Nach der ersten Ernüchterung zeichnet es sich jetzt ab, wie das Geschäft wohl funktionieren könnte.

Die erste frohe Botschaft lautet natürlich, dass

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Von Paywalls und nativen Apps: Mobile Publishing 2013

Nach einer neueren Studie der Alliance for Audited Media aus den USA publizieren dort 90% aller Verlage digitale Inhalte. Das sagt noch nichts über deren Qualität aus, zeigt aber, dass Mbile Publishing angekommen ist – denn in 2009 waren es lediglich 51% derselben Zielgruppe, die in diesem Bereich tätig waren. Die noch verbleibenden 10% wollen sich 2013 der Digitalisierung widmen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

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Native App oder Web App? Teil 3: Welche Kombinationen sind möglich – und was ist dafür zu tun?

Bei der im ersten Teil und zweiten Teil dieses Blogs geführten Diskussion über die Merkmale von Nativen Apps vs. Web Apps, konnte der Eindruck entstehen, als wären Web App und Native App zwei vollständig separate Entwicklungspfade, die sich gegenseitig ausschließen, und die insbesondere bei der Wahl des Web-App-Modells eine Vermarktung über einen der App Stores ausschließen.

Da die Nachteile einer ausschließlichen Eigenvermarktung durch die Haus-interne Plattform auf der Hand liegen und eben auch im o.g. SPIEGEL Artikel angerissen wurden, kann dieser scheinbare Widerspruch von Web-App und Native App durch deren Verknüpfung bzw durch die Integration einer Web-App in eine Native App aufgelöst werden.

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Native App oder Web App? Teil 2: Welche App Technologie ist für welchen Zweck besser geeignet?

Durch die fortschreitenden Technologien im HTML-Umfeld stellt sich natürlich relativ schnell die Frage: Wenn die Verwendung von HTML5-Techniken bei der App-Programmierung so viele Vorteile bringt, warum sollte ich dann überhaupt noch über native Entwicklung nachdenken? Warum soll ich Apple 30% überlassen und aufwändige Testings für die verschiedenen Android-Betriebssysteme durchführen?
Die Antwort ist einfach:  

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Native App oder Web App? Teil 1: Definitionen und Entscheidungskriterien

Die Grundfrage für Verlage und Buchhandlung ist doch immer, ob sich denn Apps rechnen können? Ein Produkt für 0,79 €  muss man schon sehr oft verkaufen, wenn man rentabel sein möchte. Aber als Werbeinstrument kann es sehr sinnvoll sein, auf Apps zu setzen. Reichweite und Kundenbindung sind dann gefragt
Dann folgt die nächste Frage: Soll ich nur auf Apple setzen, auch auf Android und Windows oder nur auf das Web und den eigenen Shop? Will ich denn so abhängig sein von Apple und kann ich denn die Aufwände für Apps nicht auch gleich für andere Angebote nutzen?
Jeder der Ansätze hat Vor- und Nachteile und lässt sich mit dem Schlagwort “Native App vs. Web App” umschreiben. Um die Diskussion zu erleichtern,

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