Google

Was geht noch neben Amazon?

Die Wirtschaft folgt immer Wellenbewegungen. Ausruhen hilft keinem und Vorsprünge schmelzen rasch dahin, denn eine Kopie des Erfolgsmodells ist immer schneller zu haben als die Entwicklung eines solchen.
Was also passiert mit Amazon? Dieser Riese scheint sich den Buchhandel einzuverleiben und als nächstes sind die Verlage dran.
Wirklich? Wie jeder Marktführer hat auch Amazon einige Schwachpunkte vorzuweisen, wie Suw Charman-Anderson  oder Jeremy Greenfield in Forbes und dbw ausführen:

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Google Business Event vom 12.06. in München – die Trends für 2013

Google hatte diese Woche nach München eingeladen zu einem Business Event für die deutschsprachige Region im Rahmen einer 25 Stationen umfassenden, weltweiten Veranstaltungsreihe. Gezeigt wurde eine Leistungsschau des größten Internet-Technologie-Konzerns der Welt und die Erkenntnisse des Tages waren in der Tat eindrücklich. Neben strategischen Fragen wie Cloud Computing als Basis kompletter neuer Geschäftsmodelle und Quelle zukunftsorientierter Wertschöpfung sowie Sicherheitsfragen im Umgang mit Big Data wurden in den Fach-Sessions die jüngste Generation an Technologien aus den Bereichen Productivity Apps, Enterprise Search und Google Maps vorgestellt. Und – ganz nebenbei – ist der eBook-Shop von Google in Deutschland live gegangen.

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Apple und EPUB3

Seit letzter Woche ist es offiziell: Apple unterstützt EPUB3. Die Ankündigung erreichte bisher nur die Partner im iTunes-Connect-Programm, d.h. alle Content-Lieferanten des Apple-Ökosystems, und eine offizielle Stellungnahme auf einer Apple-Plattform fehlt bisher, aber die Nachricht stimmt dennoch positiv für die neue Generation eBook in 2012. Unsere Meinung: Nachdem nun alle drei Ökosysteme ihre Roadmap Richtung EPUB3 veröffentlicht haben, ist die Zeit reif für das enhanced eBook auf allen Marktplätzen.

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eBook-Produktion mit Open Source Tools – ein Werkstattbericht

eBook-Produktion mit Open Source Tools – ein Werkstattbericht

eBook-Produktion mit Open Source-ToolsMit dem Siegeszug der eBooks wird eine wichtige Wertschöpfung der Verlage oft obsolet: die Produktion. Hier folgt ein proof of concept. Mit smart publishing – Die neue Wertschöpfung der Verlage haben wir diese Woche unser erstes EPUB erstellt und veröffentlicht, ausschließlich unter Verwendung von Open Source Tools. Und ebenso wie die Publikation im inhaltlichen und formalen Sinne ein Experiment für uns war, war auch die Produktion ein Testlauf dafür, wie eine eBook-Produktion auf dem Stand der Werkzeuge des Jahres 2012  gelingen kann, die ohne jedes Budget außer einigen Stunden Arbeitszeit realisiert wurde. Da der Weg und die Resultate unsere kühnsten Erwartungen übertroffen haben, möchten wir den Launch von smart publishing zum Anlass nehmen, unsere Produktionserfahrungen in Form eines kleinen Werkstattberichts aus dem Leben eines eBook-Produktes zu veröffentlichen.

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Google Currents oder Flipboard, Pocket oder Instapaper: Warum Verlage sich Newsfeeder anschauen müssen

Mit dem letzte Woche auch in Deutschland gestarteten Google Currents hat der bisherige Platzhirsch Flipboard bei den Tools für kuratierte Informationen (aus Websites, Blogs, Videos, Tweets, etc.) einen Wettbewerber bekommen. Im Grunde geht es bei beiden Tools darum, dass in einer App alle Informationen von angeschlossenen Websites / Tweets zu einem Thema aktualisiert auf irgendeinem Device (Smartphone, Tablet, eReader, PC) dargestellt werden. Die Themenauswahl ist zumeist vorgegeben – ebenso die Informationsquellen, die meistens von Verlagen und/oder Blogs kommen.

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