Ist Facebook tot?

Ist Facebook tot?

Wer möchte schon mit seinen Eltern im selben Club unterwegs sein? Facebook muss ja sowas von out sein bei den Jugendlichen! Und nur wir Erwachsenen glauben, dort ginge der Bär ab. Dabei sind die doch schon längst auf YouNow und snapload, oder?
Warum ich das Internet nicht mehr verstehe” lautet der schöne Titel

Mehr

News für die Generation Y

News für die Generation Y

In den USA haben soeben das American Press Institute und das Associated Press-NORC Center for Public Affairs Research eine umfangreiche Studie veröffentlicht über den Umgang der Generation Y (=Jugendliche, die jetzt zwischen 18 und 34 sind) mit Nachrichten.
Vom Niedergang der Zeitschriften berichtet laufend die IVW, die Jugendzeitschriften mussten in den letzten Jahren einen deutlichen Einbruch erleben. Und auch kurzzeitige Erfolge wie bei der Bravo durch die Umstellung auf einen zweiwöchentlichen Rhythmus müssen sich noch auf Dauer beweisen.
Und der Rückgang bei den Zeitungen stellt auch die Frage, ob Jugendliche überhaupt noch interessiert sind an werthaltigen Informationen, oder ob sie nur noch über Facebook Parties organisieren, Selfies posten oder auf YouNow angeben oder abhängen.

Die Antwort lautet:

Mehr

Mobile Publishing: Update März 2015

Mobile Publishing: Update März 2015

Die aktuellen Zahlen aus dem UK zeigen einen stabilen Print-Markt und ein ungebrochenes Wachstum des eBooks. Währenddessen herrscht in der deutschen Diskussion große Skepsis. Facebook bemüht sich um Diversifizierung an allen Fronten und will sich zum universellen Plattform-Anbieter entwickeln. Und die Süddeutsche Zeitung relauncht konsequent ihre Online-Plattform. Was hat sich getan im mobilen Publizieren im März? Wir zeigen wie jeden Monat die wichtigsten Trends und Entwicklungen:

Mehr

Generation Y, millenials, digital natives – wozu diese Studien?

Generation Y, millenials, digital natives – wozu diese Studien?

Ach die Jugend! Die Klagen wollen seit den Ägyptern nicht abebben über deren Verrohung, denn Kinder verhalten sich nicht immer wie die Eltern.
Mit der Digitalisierung erhält dieser Klassiker jedoch eine besondere Note, denn er ist verbunden mit der Angst, dass die Kinder eigentlich etwas viel besser können als die Erwachsenen und sie abhängen. Und dass die schweißtreibende Arbeit der Eltern nicht mehr gefragt ist.
Und hier vermischen sich die Ängste um das eigene Geschäftsmodell mit denen nach der Zukunft und der Generationendebatte. Meist müssen dann am iPad

Mehr

Deutschland im Digital-Kater?

Deutschland im Digital-Kater?

Immer wieder passieren Dinge gleichzeitig, die eigentlich kausal nichts miteinander zu tun haben – bei denen man aber dennoch ins Grübeln kommt wegen ihrer Parallelität. So geschehen letzte Woche: Nahezu zeitgleich gab der japanische eCommerce-Konzern seinen Merger mit dem eBook-Distributor OverDrive bekannt, während in Deutschland Langenscheidt seinen Einstieg in den Ausstieg aus dem Digitalgeschäft vermeldet. Optimismus in Asien, Katerstimmung in Deutschland? Dabei gibt es viele, kluge strategische Initativen der Großverlage für das Digital-Geschäft – von Springer und Burda bis zu Holtzbrinck und Random House. Umso merkwürdiger mutet die aktuelle Koinzidenz an.

Mehr

Herausforderungen 3.0 am Beispiel Wissenschaft

Herausforderungen 3.0 am Beispiel Wissenschaft

Die Digitalisierung stellt mehr Aufgaben als einem lieb ist. Manche kann man selber lösen, bei vielen braucht man Partner. Und man hätte gerne erprobte Strategien, auch wenn man insgeheim weiß, dass diese nichts bringen. Deshalb lohnt oft der Blick auf andere Bereiche der Branche. Denn in der digitalen Welt sind oft viele Dinge näher verwandt als in der analogen. Während die Branche das Thema Open Access diskutiert auf den Tagungen wie der APE-Konferenz,rüsten sich andere wie Springer Science und Holtzbrinck für Elefantenhochzeiten. Die Wissenschaftsbranche ist bezüglich der Digitalisierung schon weiter fortgeschritten als manch andere und deshalb lohnt der Blick auf deren Herausforderungen. Denn es lassen sich einige Parallelen erkennen.

Mehr

Mobile Publishing: Update Februar 2015

Mobile Publishing: Update Februar 2015

Verrückte Welt: Während in Europa gerade das EuGH das eBook zum “Nicht-Buch” erklärt und damit das widersinnige Mehrwertsteuer-Wirrwarr zwischen Print und Digitalmedien verewigt hat, schielen die großen Ökosysteme in den USA nach den Sternen. Ob die Stoßrichtung dabei Smartwatches, Wearables, Elektroautos oder gar die Raumfahrt ist – die Innovationskraft der Konzerne dort scheint keine Grenzen zu kennen. Und klassische Medienprodukte von Verlagen spielen dabei immer weniger eine Rolle. Ob das gut oder schlecht ist fürs mobile Publizieren?  Hier die aktuellen Trends:

Mehr