mobile facts 2014 – die Studie der AGOF

mobile facts 2014 – die Studie der AGOF

Die AGOF hat ihre neueste Studie vorgelegt zur Nutzung des Internets über mobile Geräte. Von 70,33 Mio Deutschen über 14 Jahren haben 63,38 Mio ein Handy und in den letzten drei Monaten haben 34,06 Mio Personen auf eine mobile Webseite oder eine App zugegriffen. Aus diesen Untersuchungen ergaben sich für die AGOF die folgenden Ergebnisse.

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Vom Untergang des Abendlandes – oder sind die digital natives noch zu retten?

Vom Untergang des Abendlandes – oder sind die digital natives noch zu retten?

Kennen Sie den: Wie viel wiegt die Generation Y? Ein Insta-gramm.
Ach die Jugend, wird sie immer leichtgewichtiger? Und verschwindet sie irgendwann wie der Suppenkasper im virtuellen Niemandsland? Oder sind unsere Nachkommen die wahren Erben der Aufklärung, universell gebildet und immer kritisch, weil sie alle Mittel in der Hand halten, um aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu gelangen?
Interessant ist hier eine Umfrage des Pew Research Centers zum Verhalten Jugendlicher.

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Tolino – eine Zwischenbilanz

Tolino – eine Zwischenbilanz

Vor fast genau 1,5 Jahren wurde die Tolino-Allianz verkündet. Und diese Kooperation der größten eBook-Anbieter des Landes hat allen Unkenrufen zum Trotz den deutschen eBook-Markt verändert. Obwohl die Entwicklung des Modells seitdem alles andere als reibungsfrei verlaufen ist, hat sich die Tolino-Allianz in dieser Zeit fest im Markt verankert und wird ein bestimmender Faktor für die Zukunft bleiben. Eine Bilanz der wichtigsten Entwicklungen:

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Mobile Publishing: Update August 2014

Mobile Publishing: Update August 2014

Die Amazon-Kontroverse hat das Sommerloch gefüllt. Und mindestens einen Erfolg hat das Thema erzielt: Schon seit langer Zeit haben sich nicht mehr so viele Menschen öffentlich zu unserer Branche geäußert wie in den letzten Monaten. Fraglich ist nur, ob man am Ende der Diskussion wirklich schlauer geworden ist, was Zukunftsmodelle angeht. Wir zeigen wie jeden Monat zentrale Trends und Tendenzen aus dem mobilen Publizieren:

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Abomodelle für Bücher

Abomodelle für Bücher

Jetzt, wo der Buchclub aufgibt und Weltbild neu geordnet wird, jetzt werden die Flatrate für Bücher plötzlich wieder heiß gehandelt. Laut einer Studie sind die meisten Verlage in den USA überzeugt, dass dieses Geschäft für sie immer bedeutender wird (in unserem letzten Updaten hatten wir die Links hierzu zusammengestellt.) So führte in der Hitze des Gefechts allein die Nachricht über den Kauf von BookLamp durch Apple schon dazu, auch hier gleich ein Abomodell für Bücher  zu vermuten. Auf den ersten Blick wirkt das voreilig. Aber nur auf den ersten Blick.

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Das Museum der Zukunft – second screen oder die reale Begegnung

Das Museum der Zukunft – second screen oder die reale Begegnung

Wie schon aufgeführt stellt sich in Museen die Frage, was sie besonders machen im Vergleich zu digitalen Medien, wenn man an den Zugang zur Kunst denkt. Museen müssen wie Verlage ihre Kunden im digitalen Raum finden und an sich binden. Daran führt kein Weg vorbei. Und die Kunst wird darin bestehen, den digitalen mit dem “realen” Raum zu verknüpfen. Es reicht nicht, nur digital Lust zu wecken, um nachhaltig die eigene Marke – und Museen sind Marken – aufzubauen. Man muss das auch vor Ort einlösen. Durch Veranstaltungen wie GANYMED im Kunsthistorischen Museum in Wien, freundliche Wärter und saubere Toiletten und vor allem durch eine durchgängig kohärente Darstellung. Man muss also den eigenen Markenkern kennen, um ihn “real” und digital richtig zu kommunizieren.

 

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Das Museum der Zukunft – ist Reichweite alles?

Das Museum der Zukunft – ist Reichweite alles?

Das Museum als Ort der Ruhe, der Kontemplation und Versenkung in ein Kunstwerk bietet zahlreiche interessante Parallelen für Buchleser. Denn auch dort sind die Versenkung, das einsame Gespräch mit dem Autor wichtig. Zugleich kann niemand mehr die Vorteile der verschiedenen digitalen Angebote leugnen. Wie also soll das Zusammenspiel von Offline und Online bestmöglich erfolgen?
Die Konferenz MuseumNext versuchte sich wie die vielen Veranstaltungen für die Verlage an Antworten. Diese drehen sich vor allem um zwei Fragen:

  • Wie nutze ich die digitalen Medien, um die Menschen an meinen, einzigartigen Ort zu locken?
  • Bieten digitale Medien einen besseren Zugang zur Kunst, wenn doch die Begegnung mit dem Original vor Ort eigentlich das Wichtigste sein sollte?

In diesem Beitrag soll es vor allem um die erste Frage gehen.

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