Es liegt am Cover! Wo eBook-Analytics helfen kann

Es liegt am Cover! Wo eBook-Analytics helfen kann

„Never judge a book by its cover“ – doch Buchkäufer tun dies ständig und selbstverständlich. Jeder Verlag und jeder Buchhändler weiß, dass ein Buchcover zentral für den Verkauf ist. Entstehen beim Leser bereits beim Betrachten des Coverbildes konkrete Erwartungen über das Buch? Die Antwort ist ein klares „Ja“, betrachtet man die Resultate der ersten Testreihen mit unserer eBook-Analytics-Software Jellybooks.  Hier unser Fallbeispiel für datenbasiertes Marketing, das durch eBook-Analytics erst möglich wird:

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MOOCs – wer will das?

MOOCs – wer will das?

Die Diskussion um MOOCs ist lang. Sie ist geprägt von ähnlichen Gegensätzen, wie wir sie aus der Diskussion um eBooks oder Selfpublishing auch kennen: Tradition versus Innovation, Qualität versus Billigangebot, große Ökosysteme versus Nischenanbieter….
Dazu kommt, dass die großen Ökosysteme ihre Kunden und ihre Kundendaten im großen Teich „Bildung“ umgarnen: Google for education unterrichtet die Schüler, unterstützt von Youtube, eduatgoogle und seine vielen Kanäle wie z.B. den „BildungsserverKanal„, Amazon education bietet die Infrastruktur, Amazon inspire steht vor dem Start (siehe auch den Beitrag im digital reader) und Apples iTunesU bringt vorinstalliert die Bildung schon via Tablet in jeden Haushalt. Aber auch Firmen wie SAP locken mit kostenlosen Kursen. Lohnen sich da MOOCs überhaupt noch? Vor allem, wenn man sich die traditionell hohen Abbrecherquoten ansieht.

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Smart Business – Smartlaw

Smart Business – Smartlaw

Wer kennt sie nicht, die Diskussion um „unsere Kunden wollen Papier“ versus „das Digitale ist die Zukunft“? Dabei hilft oft ein Blick auf scheinbar starre Märkte. Denn das schärft die Sinne. Juristen wollen Papier, weil sie damit ihr Examen bestanden haben. So hieß es früher, als Haufe mit digitalen Produkten in den Markt drängte. Juristen suchen auch mal in einer Datenbank, hieß es dann, als Beck mit seinem Angebot startete. Und da Beck die wichtigsten Autoren der Republik versammelt, sehen sich die Kunden eben die Inhalte digital wie gedruckt an. Wer das herrschende Recht versammelt, an dem kommt niemand vorbei. Aber wird es dabei bleiben?

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Mobile Publishing: Update März 2016

Mobile Publishing: Update März 2016

Ja, jetzt kann man seine Dateien auch als EPUB speichern, wenn man auf Google docs arbeitet. Und dass, wo doch so spannende Entwicklungen im Markt zu beobachten sind, vom Pricing bis zu Streaming-Modellen, von Bastei bis Rowohlt. Schade, dass zeitgleich der eBook-Markt nicht mehr so wächst – aber dafür bietet der Appmarkt schöne Möglichkeiten im Design und nicht zu vergessen sind die vielen Daten, die ja erst neue Angebote ermöglichen. Aber lesen Sie selbst, was der letzte Monat so an Neuerungen gebracht hat:

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Wie gelingt Metadaten-Optimierung im Verlag?

Wie gelingt Metadaten-Optimierung im Verlag?

Als ich 2014 beschloss, mich vom allgemeinen Online Marketing hin zum Metadaten-Management zu spezialisieren, war mir noch nicht klar, dass sich damit mein Aufgabenfeld im Grunde eher noch erweitern würde. Denn Metadaten-Optimierung betrifft alle Metadaten im Unternehmen – von den Produktstammdaten über den Vorschautext bis hin zur ONIX-Meldung und Website-Contents. Für deren Optimierung ist der Kontakt zu fast allen Abteilungen nötig. Metadaten-Management ist auch deshalb ein Workflow-Thema. Wer keine Zeit hat für unseren Intensivkurs für Metadaten-Manager bei der Akademie der Deutschen Medien, hier schon mal ein paar Tipps:

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Wie aus Daten guter Journalismus wird

Wie aus Daten guter Journalismus wird

Guter Journalismus bedient sich heute natürlich der vielen digitalen Quellen. Der Newsroom gehört mittlerweile zum Standard in den Redaktionen und zahlreiche Startups wie Storytile entwickeln interessante Tools zur besseren Recherche und Dokumentation. Der Digitaljournalismus entwickelt sich und Auguren wie Mathias Müller von Blumencron sehen die Branche wieder im Aufwind: neue Formate, schneller und besser – und vor allem besser im direkten Kontakt zum Kunden – das sind die Aufgaben der klassischen Zeitungen. Denn die Konkurrenz heißt cognitive computing und fordert den Journalismus heraus, sich auf das zu besinnen, was ihn ausmacht. Wenn Software genauso schöne und treffende und gute Texte schreiben kann wie ein Journalist – wozu dann überhaupt noch Hand anlegen?

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blended learning und das schnelle Unternehmen der Zukunft

blended learning und das schnelle Unternehmen der Zukunft

Lebenslanges Lernen dürfte jedem nicht nur als Schlagwort bekannt sein. Wer noch mit Kassettenrecordern und Vinylplatten aufgewachsen ist, musste zwangsläufig auch lernen, was Terrabyte oder Snapchat heißt. Und jeder weiß, dass das nicht mehr aufhören wird.
Die KPMG hat eine Studie zum Thema „Digitales Lernen in Unternehmen“ veröffentlicht, in der es vor allem um das Zusammenspiel der verschiedenen Lernmethoden geht. Und auch hier finden sich in einem Hype-cycle für die digitale Weiterbildung so viele neue Begriffe wie Exostructure Strategy, ITIL oder

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