Die Zukunft des Buches, Sobooks und der Wert des Gedruckten

Die Zukunft des Buches, Sobooks und der Wert des Gedruckten

Mit der Digitalisierung und der Vernetzung verändern sich sowohl das Buch als auch die Buchbranche. Aber wie verändern sie sich? Und muss das überhaupt so schlimm sein?

Der Frankfurter Journalist Martin Schmitz-Kuhl hat hierzu in dem gerade erschienenen Buch „Books & Bookster. Die Zukunft des Buches und der Buchbranche“ verschiedene Experten und Branchenkenner befragt – von Nina Hugendubel über Alexander Skipis bis hin zu Sascha Lobo.

Ein Interview über eigene Ergebnisse und Erkenntnisse – nach einem Jahr Recherche und zehn Tagen Diskussion seines Buches auf Sobooks.

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Metadaten für Bücher – sei ein “Kindle Samurai!”

Metadaten für Bücher – sei ein “Kindle Samurai!”

Mit welchen Metadaten versehe ich meinen Titel am besten? Hier lohnt ein Blick auf die Selfpublisher in den USA, denn diese behelfen sich meist mit einfachen, klaren Anweisungen. Und die kommen von Amazon. Es gibt immer noch Verlage, die noch nicht so vertraut sind mit dem Thema Metadaten. Sie lassen sich auch durch die höheren Gebühren nicht abschrecken, die sich für die schlechte Pflege von Metadaten hinter VLB+ verbergen. Sie könnten auf die Autoren achten, die ihnen entgangen sind, den Selfpublishern. Diese lernen nämlich schnell dazu und kümmern sich darum, welche Keywords sie brauchen, um schnell gefunden, häufig verkauft und damit weltberühmt zu werden.

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Die SZ Langstrecke – Crowdfunding als Test

Die SZ Langstrecke – Crowdfunding als Test

Seit Anfang Februar ist die Süddeutsche Zeitung mit ihrem neuen Projekt “Langstrecke” auf der bekannten Crowdfunding-Plattform startnext präsent. Das Magazin soll parallel in mehren Medien-Ausgaben erscheinen. Und es will an die Renaissance des Genres der Longreads anknüpfen, das im angelsächsischen Journalismus zur Zeit eine unerwartete Renaissance feiert. Denn wenn alles schneller wird, muss man etwas langsames dagegen setzen. Wir geben einen Überblick über das Produktmodell und befragen Redakteur Dirk von Gehlen im Interview über Hintergründe des Projektes:

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“Digital Natives” – gibt es die wirklich?

“Digital Natives” – gibt es die wirklich?

Dass es nicht hilft, von “digital natives” zu sprechen, darauf haben wir mehrfach hingewiesen. Es ist ein Unwort, weil es suggeriert, junge Menschen kämen mit dem Wissen über den Gebrauch des Internets auf die Welt. Und weil es suggeriert, dass Medienkompetenz nicht gelernt werden muss, sondern genetisch bedingt sei. (Wer an vertiefenden Informationen interessiert ist, dem sei der immer noch gültige und fundierte Aufsatz von Rolf Schulmeister verwiesen.) In diesem Sinne argumentiert auch die Studie der Bitkom zur Internetnutzung der Jugendlichen: Sie fordert die Eltern auf (S. 39 ff), sich aktiv mit den Kindern um die richtige Nutzung des Internets zu kümmern. Dabei stehen verständlicherweise der Schutz der Privatsphäre und nicht kindgerechte Inhalte im Vordergrund.

Auch klar ist,

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Mobile Publishing: Update Januar 2015

Mobile Publishing: Update Januar 2015

Kaum hat das neue Jahr so richtig begonnen, schon zeigt es, dass die Dynamik der digitalen Transformation kaum abnehmen wird. Einige Startups und Digitalfirmen, denen wir Erfolg gewünscht hatten, haben aufgeben müssen. Auf der anderen Seite des Atlantik aber hat die diesjährige Digital Book World viele beachtenswerte Ansätze gezeigt, die wir gespannt verfolgen. Und wie jeden Monat geben wir einen kompakten Überblick über die zentralen Trends und News im digitalen Publizieren:

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Digitale Geschäftsmodelle und weitere Seminare schon ab dem 9.2.

Digitale Geschäftsmodelle und weitere Seminare schon ab dem 9.2.

Zusammen mit der Akademie der Deutschen Medien bieten wir ein breites Angebot an Seminaren an. Vom Zertifikatskurs für Business Developer über digitale Geschäftsmodelle bis zu enhanced eBooks und Apps.
Alle Seminare können auch als Inhouse-Seminar gebucht werden.

Einen Überblick der wichtigsten Veranstaltungen finden Sie hier.

 

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Das Sachbuch für Kinder: die App als Experimentierkasten

Das Sachbuch für Kinder: die App als Experimentierkasten

Im letzten Blogbeitrag haben wir auf die Nutzung des Internets und der mobilen Geräte durch Jugendliche hingewiesen und dass Tablet und Smartphone immer wichtiger sind. Was sind die Folgerungen für Kinderbücher, wenn es um Sachthemen geht? Denn enzyklopädisches Wissen wird an Bedeutung abnehmen, wenn es denn für Kinder je bedeutend war. Vielleicht waren die vielen Lexika in früheren Zeiten für Kinder auch nur noch ein Reflex auf die Tradition der Enzyklopädisten, der längst nicht mehr die Wirklichkeit der Jugend erfasst hat. Wenn die Fülle an Informationen alle zwei Jahre verdoppelt wird, helfen lexikalische Strukturen

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