smart content – wenn die Inhalte sprechen lernen

smart contentContent is king. Aber nur, wenn er auch intelligent genug ist. Denn durch den exponentiellen Anstieg von Informationen ist der direkte Zugang zur situativ relevanten Information wichtig. Diese Orientierung haben Verlage über Jahrhunderte geleistet. Heute brauchen sie neben der redaktionellen Kompetenz vor allem aber die richtige Technologie. Google setzt weltweit die Benchmarks und hat es mit dem Knowledge Graph vorgemacht: Suchmethoden und Mechanismen zur Content-Erschließung boomen. Sie gehen über die Volltextsuche weit hinaus und bieten dem Nutzer zusätzliche Mehrwerte durch semantische Indexierung, Kontext-Verständnis und die Möglichkeit zur Eingabe in natürlicher Sprache. Auf der Google I/O in der letzten Woche wurden dazu neue Funktionen und Ansätze gezeigt, die den Standard der Zukunft zeigen. Und je größer die Informationsmengen, die in Fachgebieten erschlossen werden müssen, umso größer ist der Nutzen solcher Funktionen. Welche Ansätze gibt es momentan bei intelligenten Mechanismen für Content-Zugänge und wie können sie für die Erstellung von Content-Produkten benutzt werden?

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Rapid Publishing auf der re:publica 2013

cover_0Die Web-Konferenz re:publica, mittlerweile regelmäßiges Highlight für die Digital-Szene, hatte dieses Jahr nicht nur jede Menge spannende Sessions zu allen Bereichen des Web zu bieten, sondern auch ein Publishing-Projekt der besonderen Art: Mit dem re:publica-Reader realisierte die Konferenz zusammen mit der ePublishing-Plattform epubli und der Deutschen Journalistenschule ein Experiment in “realtime publishing”, das in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnet werden kann.

In einer Mischung aus Zeitungs- und Buchworkflow erstellten Studenten der Journalistenschule hier einen Reader zur Konferenz mit Beiträgen zu den einzelnen Sessions. Das Besondere: Die Beiträge entstanden bereits während der Konferenztage und der Reader zum Tag erschien jeweils am folgenden Morgen im EPUB-Format, sozusagen “konvertierungsfrisch” aus dem epubli-Framework.

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Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Content Marketing – was lohnt sich? eBooks, white paper, webinare…

Content Marketing verlangt neue Fähigkeiten. Denn der Marketer muss plötzlich an Inhalte denken und diese bewerten können. Er muss wie ein Redakteur oder Lektor beurteilen, welche Inhalte seinen Kunden ansprechen und warum. Und er muss vor allem mit den vielen Aufbereitungsformen spielen und entscheiden, ob ein Webinar besser geeignet ist als ein kostenloses eBook, ob sich white paper überhaupt lohnen und welche Inhalte auf den Social Media-Kanälen wirklich kostenlos angeboten werden sollen.

In den USA liegen mittlerweile Erfahrungswerte vor, an denen man sich auch hier orientieren kann.

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Content Marketing und Corporate Publishing

tablet2marketDas Thema Content Marketing nimmt in der Diskussion um Online-Vermarktung nicht ohne Grund breiten Raum ein. Jede Branche, die sich im Netz präsentiert, hat dasselbe Problem: Wie kann ich ein Angebot von Waren, Dienstleistungen oder Informationen so platzieren und verbreiten, dass es in der Flut von Daten nicht untergeht? Wie erreiche ich Sichtbarkeit und Reichweite durch geschickte Nutzung der richtigen Kanäle und Netzwerke?

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Co-Creation: Den Kunden beteiligen

Co-Creation: Den Kunden beteiligen

Landlust hat es allen gezeigt: Print ist nicht tot. Denn wenn man den Nerv der Zeit trifft, dann ist dagegen kein Kraut gewachsen. Dann wuchern alle Angebote.
Der Trend zeigt das Bedürfnis nach Natur, nach Gestaltung im Grünen, nach etwas, was man buchstäblich selber in der Hand hat.
Co-Creation lautet ein zweites Schlagwort dieser Zeiten. Der Kunde will mündig sein, er will mitbestimmen. Zumindest will er das Gefühl haben, er könne mitbestimmen.
Eine Form von Co-Creation heißt Crowdfunding. Der Kunde kann dann schon mit ein wenig Geld mitwirken. Und in der Kombination mit Trend 1 erreicht man als findiger Geschäftsmann die Ökocrowd.

Zwei Beispiele:

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Mobile Publishing – unser Seminar im Mai

Mobile Publishing – unser Seminar im Mai

Am 16. und 17. Mai findet wieder unser Seminar zum Thema “Enhanced eBooks und Apps – Planung, Umsetzung und Vermarktung” an der Akademie des Deutschen Buchhandels statt.

Natürlich werden wir auf die neuesten Entwicklungen im Markt eingehen und die Erfahrungen spiegeln, die Verlage hierzu in letzter Zeit gemacht haben.

Wie gewohnt geben wir einen Überblick zu den jetzt vorliegenden technologischen Lösungen, den Erfahrungen im Verkauf und der Vermarktung und, je nach Portfolio und Strategie des Unternehmens, auch Empfehlungen für das weitere Vorgehen:

  • Welche Tools gibt es neben iBooks-Author und wie sind die bisherigen Erfahrungen? Wie gehe ich mit Amazon um und den Möglichkeiten mit KF8?
  • Wann lohnen sich Apps, wann nicht und wie sollten sie mit dem vorliegenden Portfolio verknüpft sein? Welche Beispiele gibt es?
  • Wie sehen die Geschäftsmodelle für Apps, enhanced eBooks und eBooks im Zusammenspiel aus?
  • Wie funktioniert die Umsetzung? Was muss ich beachten und wo lauern die Fallen?
  • Wie vermarkte ich die digitalen Produkte? Wo erreiche ich meine Kunden? Welche mobilen Geräte nutzen sie wann und wie?

In Vorträgen und Workshops werden die konkreten Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Einige wenige Plätze sind noch frei. Her der Link zu mehr Informationen und der Anmeldung.

 

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Content Marketing: Beispiele aus Medienbranche und Automobil-Industrie

flyingbooksEgal ob ein Unternehmen im Kerngeschäft Content anbietet und dieses über Content Marketing vertreiben will – oder ob ein Produkt außerhalb des Content-Geschäftes die Marke ausmacht: Beide Bereiche haben komplementäre Probleme.

Für die Vermarktung von physischen Produkten müssen redaktionelle Strukturen und Abläufe aufgebaut werden. Die Kommunikation zum Kunden gehorcht plötzlich den Regeln einer verlagsartigen Arbeitsweise.

Für Content-Anbieter aus dem Verlags- und Medienumfeld stellt sich das Thema umgekehrt. Die Erzeugung von Inhalten war immer schon Kerngeschäft – aber die Aufbereitung, die Verteilung an den Kunden und die Konzeption der Kommunikationskanäle muss nun nach fundamental anderen Regeln erfolgen.

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