Mobile Publishing: Update Juni 2015

Mobile Publishing: Update Juni 2015

Auch wenn man gerade lieber am Badesee wäre als am PC, die Entwicklungen im mobilen Publizieren nehmen weder Rücksicht auf Wetter noch auf persönliche Befindlichkeiten. Denn auch in diesen Tagen kommen regelmäßig spannende Innovationen und überdenkenswerte Entwicklungen in einen ohnehin hochdynamischen Markt. Wir kommentieren wie jeden Monat die wichtigsten Trends und Tendenzen im Mobile Publishing:

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Start Ups – Benchmarks für die traditionellen Verlage?

Start Ups – Benchmarks für die traditionellen Verlage?

Geht es um Innovationen, so lautet die Gretchenfrage immer: Selber machen oder einkaufen? Oder anders formuliert: Baue ich die Kompetenz im eigenen Unternehmen auf oder setze ich auf Start Ups, die unabhängig agieren können? Hier gibt es keine Musterlösung, denn der Argumente gibt es zahlreiche für beide Wege. Für eine integrierte Lösung sprechen die notwendige Sammlung von Erfahrungen und Know-how oder die Erweiterung des eigenen Portfolios. Und dagegen vor allem das, was in der Ableitung aus der Softwarebranche so schön mit “legacy-problem” umschrieben wird:

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Content Marketing für Buchverlage: das Beispiel Penguin Books

Content Marketing für Buchverlage: das Beispiel Penguin Books

Vielfach haben wir in den letzten Jahren auf die Möglichkeiten für Verlage hingewiesen, ihre Inhalte über attraktives Content Marketing zu veröffentlichen und neue Wege in der Online-Vermarktung zu gehen. Natürlich ist es dabei entscheidend, die richtigen Plattformen zu wählen, auf denen die eigenen Zielgruppen unterwegs sind und mit passender Tonalität auf authentische Weise die eigene Marke zu kommunizieren. Heute wollen wir das Fallbeispiel eines Verlags betrachten, der die Klaviatur des Content Marketing meisterlich beherrscht: Penguin Books.

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Metadaten vergeben – und alle spielen mit

Metadaten vergeben – und alle spielen mit

Vor längerer Zeit hatten wir einmal auf recaptcha hingewiesen und wie Google durch die Mithilfe der Crowd die eingescannten Klassiker der Weltliteratur korrigiert. Prozesse, für die einzelne Abteilungen Jahrzehnte bräuchten, werden so durch viele Mainzelmännchen und -weibchen erledigt. Umsonst und freiwillig. Das Projekt VLB+ hat auf der Ebene der Metadaten das Problem, dass die Teilnehmer (sprich: Verlage) diese nur zögerlich und ungenau mitmachen. Amazon hat in wenigen Jahren den “besseren” Katalog aufgebaut, weil die Branche geschlafen und jemand anderes die Prozesse klar, schnell und einfach aufgebaut und umgesetzt hat. Erst jetzt dämmert vielen, dass Metadaten doch keine lästige Pflicht für Sachbearbeiter sind, sondern zentral für das, was man so unter dem Zungenbrecher “discoverability” versteht. Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick auf ein Spiel aus dem Kunstbereich. Vielleicht mag es dem ein oder anderen als Anregung dienen, wie man den Prozess im eigenen Haus leichtfüßig beflügeln kann.

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Mobile Publishing: Update Mai 2015

Mobile Publishing: Update Mai 2015

Auch im Frühsommer gibt eine Innovation der nächsten die Klinke in die Hand: Aus den USA kommen spannnende Trend-Reports, Apple gönnt seinem Ökosystem einen weiteren Baustein im Musik-Bereich und alle großen Anbieter haben mittlerweile ihre Eisen im Virtual-Reality/Augmented-Reality-Feuer. Und aus den sozialen Netzwerken kommen interessante neue Modelle für Content Marketing und Distribution von Medieninhalten. Wir kommentieren wie jeden Monat die wichtigsten Trends für Verlage und Medienhäuser:

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Fakten zur weltweiten Digitalisierung

Fakten zur weltweiten Digitalisierung

Die ITU ist eine Organisation innerhalb der UN, die sich der weltweiten Telekommunikation widmet. Sie hat gestern ihren neuesten Bericht vorgelegt, in dem der Stand der Digitalisierung dokumentiert wird. Bis zum Ende des Jahres geht man von 3,2 Milliarden Internetnutzern aus, von denen 

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Mobile Apps: Bin ich wichtig genug für einen Platz auf dem Homescreen?

Mobile Apps: Bin ich wichtig genug für einen Platz auf dem Homescreen?

Die App-Stores sind für Content-Anbieter über die letzten Jahre nicht eben zu einfacheren Pflastern geworden: Die Konkurrenz ist immens, die Sichtbarkeit ein ungelöstes Problem, das Preisniveau niedrig und die Margen schmal. Oft haben wir hier schon Tipps für App-Projekte gegeben, um die schwierigsten Hürden zu umgehen – aber für viele Content-basierte Angebot muss die Frage mittlerweile wohl inzwischen lauten: Sollte ich überhaupt eine App erstellen? Oder ist eine gut gemachte responsive Website nicht letztlich der sinnvollere Weg?

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