Die Generation Z geht shoppen

Sollte mich Alexa wirklich mal loslassen und ich gehe aus dem Haus, dann setze ich künftig beim Betreten eines Geschäfts erst einmal meine neue Brille auf. Denn diese vergleicht für mich die Preise der Produkte und sagt mir sofort, ob diese nicht woanders für ein paar Euro billiger zu haben sind und was die anderen Kunden dazu geäußert haben. Mein chatbot stellt mir dann noch ein paar kluge Fragen und führt mich auf die richtige Fährte, um das zu mir passende Angebot zu finden. Vielleicht ist das mit der Handtasche heute doch keine so gute Idee gewesen. Und es genügt nur ein einziges Wort und über mein Smartphone bestelle ich beim günstigsten Anbieter. Drohnen bringen mir das Produkt nach Hause, während ich noch einen Kaffee trinken gehe. Dabei setze ich dann meine richtige Sonnenbrille auf. Menetekel oder nahe Zukunft? Weiterlesen

App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 3: Der richtige Entwicklungspfad

Im ersten Teil unserer Artikelserie zur App-Entwicklung haben wir vor allem die Umsetzung nativer Apps betrachtet, im zweiten Teil die Vor- und Nachteile von Web-Apps und hybrider App-Entwicklung diskutiert. In einem neuen Projekt stellt sich natürlich immer die Frage, welcher Entwicklungspfad konkret gewählt werden soll. Auch dazu möchten wir Ihnen im dritten Teil unserer Artikelserie unsere Erfahrungen aus Projekten der letzten Jahre zusammenfassen:

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App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 2: Web- und Hybrid-Apps

Im ersten Teil unserer Artikelserie zur App-Entwicklung haben wir vor allem die Umsetzung nativer Apps betrachtet. Oft muss dieser Ansatz bei aufwändigen Produktkonzepten gewählt werden, obwohl er durchaus seine Nachteile für Vertrieb und Projekt-Kosten hat. Mit Web-Apps und hybriden Ansätzen stehen jedoch Entwicklungspfade zur Verfügung, die für leichtgewichtige Projekte viele Vorteile mitbringen. Im zweiten Teil unserer Artikelserie geben wir deswegen einen Überblick über die Alternativen zur nativen Entwicklung:

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App-Entwicklung: Nativ, Web oder Hybrid? Teil 1: Native Entwicklung

Das Jahr 2017 begann mit dem 10-jährigen Jubiläum des ersten iPhone – und für Konsumenten wie Anbieter sind die Möglichkeiten des Publizierens in den Ökosystemen von Apple, Google und Co. zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. Dennoch ist in nahezu jedem größeren Projekt zum Mobile Publishing die wesentliche technische Frage zum Projektstart dieselbe geblieben: Welches ist die geeignete Produktform? Soll es eine native App oder eine Web-App werden? Oder ist ein hybrider Ansatz doch sinnvoller? Bereits vor fünf Jahren haben wir in einer Artikelserie hier auf smart digits versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produktformen für Kunden und Anbieter zu charakterisieren. Nach der Vielzahl an technischen Neuerungen in den letzten Jahren ist es Zeit für ein Update:

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Die digitale Schule – oder wie man aus dem Buch ein digitales Angebot macht

Die Kultusminister in Deutschland drängen auf „mehr“ digitale Bildung und haben sechs Schlüsselkompetenzen formuliert, in denen sich Schüler künftig beweisen müssen. Die öffentliche Meinung fordert mehr Wissen (siehe die Beispiele der SZ oder von Spiegel online), die Lehrer sind oft überfordert, weil sie zwischen Inklusion, renitenten Eltern und Schülern, schlechter Infrastruktur und oft fehlendem Wissen selber ratlos sind. Die Eltern fordern einer Umfrage der BitKOM zu Folge mehr digitale Kompetenz (und wollen blauäugig zugleich aber auch keine Einbußen an anderer Stelle). Und die Schüler sind sowieso schneller auf WhatsApp als jede Lehrkraft, auch wenn das überhaupt nichts über die digitale Kompetenz aussagt, wie jüngstens wieder eine Studie bemängelt. Die Gemengelage ist alles andere als leicht. Aber was bedeutet sie für die digitalen Bildungsangebote?

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Alles Amazon, oder was? Der Buch- und eBook-Markt in den USA

Was haben für uns die Kennzahlen zum Medienmarkt in den USA und die Wettervorhersage in Spanien gemeinsam? Man sieht zwar Wolken über den Atlantik kommen – aber ob es dann auch in DACH wirklich regnet, das muss man immer noch einmal selber herausfinden. Seit zwei Jahren kommen aus dem US-Markt regelmäßig Schlagzeilen über stagnierende eBook-Märkte und digitale Ermüdung (wir haben mehrfach darüber berichtet, zuletzt in unserem Update 10/2016). Eine neue Datenanalyse versucht nun, hier eine zusätzliche empirische Grundlage für den Buch- und eBook-Markt zu liefern. Was sagen die Zahlen über die Marktentwicklung in den USA aus? Und welche Schlüsse könnte man daraus für Deutschland ziehen?

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